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Die Idee entsteht während einem Brainstorming zu zweit beim gemütlichen Feierabendbier in der «Seehof-Bar». Der alte BLICK-Hase Fritz Schwarz skizziert BLICK-Chefredaktor Werner De Schepper einen Serien-Vorschlag: ein 1000-Fragen- Quiz, ähnlich wie es die «Schweizer Illustrierte» schon in den Achtzigerjahren durchgeführt hat. Der Vorschlag fällt auf fruchtbaren Boden, wird in Kleinarbeit ausgefeilt, und innert weniger Wochen ist die Idee für den BLICK in die Tat umgesetzt.
Am 25. Februar 2005 erscheinen die ersten 50 Fragen im BLICK. Die Begeisterung bei den Lesern ist gigantisch. Auf der Redaktion treffen über 5000 Antworttalons ein. Was sich in den 19 folgenden Tagen nicht ändern wird. Es muss schnell reagiert werden. Die Redaktion wird um 4 Mitarbeiter aufgestockt.
Sie packen die Couverts aus, entfalten die Antworttalons, korrigieren und registrieren. Fleissig und ausdauernd, jeden Tag. Zeitweise sind das ganze Sekretariat, die Telefonzentrale und die Assistenten damit beschäftigt, die Papierflut zu bewältigen. Das BLICK-Rätselteam umfasst zu Spitzenzeiten über 12 Mitarbeiter. Dank der Teamarbeit können am Donnerstag, 3. März die ersten Gewinner publiziert werden. Für sie sind die 5000 Franken die Früchte des Wissens.
Einmal ist die Freude einer Tages-Gewinnerin so gross, dass sie am Telefon fünf Minuten lang jubelt. Ein andermal ist die glückliche Botschaft ein Geburtstagsgeschenk. Und dank dem Handy erfährt ein junger Mann auf der Skipiste von seinem Gewinn. Nach 20 Tagen Rätselspass sind über 100000 Antworttalons auf der Redaktion eingetroffen. Aber das ist noch nicht alles. Denn es stehen auch fast 500 Schulklassen am Start. Alle wollen den Preis der besten Schulklasse gewinnen.
Mit unbändigem Eifer rätseln täglich rund 10’000 Schüler und Schülerinnen. Das Echo ist durchwegs positiv. Die Abwechslung zum normalen Schulprogramm macht unheimlich viel Spass. Zudem üben sich die Schüler in Teamarbeit und machen die Erfahrung, wie spielerisch Allgemeinwissen trainiert werden kann. Und so treffen nochmals rund 10000 Antworttalons ein. Und wieder wird bis in die späten Abendstunden korrigiert, ausgewertet und ausgepackt. Bis alle Gewinner feststehen.
Nicht zu vergessen sind auch die Miniquiz-Spieler. Über 30000 Anrufe und Postkarten gingen während der Spieldauer ein. Auch da gab es 20 glückliche Gewinner und Gewinnerinnen.Viele Rätsler haben das Quiz ins Herz geschlossen. Manch einer sagt, dass er das Quiz vermissen wird.
Dass den BLICK-Lesern nichts entgeht, haben sie bewiesen. Jeder Fehler wurde entdeckt. Und BLICK dankt allen Quiz-Begeisterten für die konstruktiven Hinweise. So sieht BLICK es auch als Pflicht, im Korrigendum Transparenz zu schaffen. Denn der Einsatz und Durchhaltewillen
der Leser soll gewürdigt werden.
Dem BLICK-Rätselteam war es eine Freude, sich täglich dem riesigen Ansturm zu stellen, und es wünscht nochmals spannende Stunden mit dem 1000-Fragen-Quiz.
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Das BLICK-Rätselteam beim Erfassen und Korrigieren der Antworttalons (v. l.): Fabiana Schuppli, Martin Prader und Simone Turnheer. (PHILIPPE ROSSIER)