Mehr Geld im neuen Jahr So sparen Sie, ohne dass es wehtut

Man muss nicht unbedingt vieles aufgeben, um etwas Geld zur Seite zu legen. Mit kleinen Umstellungen kann man viel sparen, ohne es so richtig zu merken.

Januarloch: Die besten Tipps um ohne Aufwand Geld zu sparen play

Wer manche Alltagsgewohnheiten ändert, kann Geld zur Seite legen.

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Im Neuen Jahr will sich jeder bessern. Dazu gehört auch, kein Geld mehr zum Fenster hinauszuwerfen. Das geht ohne grosse Opfer, indem man drei Alltagsgewohnheiten überdenkt: Wasser trinken, auswärts Mittagessen, den Kaffee To-Go trinken. Und am Ende vom Jahr bleibt einiges übrig.

Durstlöscher Wasser kann ins Geld gehen

Jeden Morgen im Supermarkt schnell eine Flasche Mineral zu kaufen, geht ins Geld. Eine 0.5-l-Flasche Evian kostet bei Coop 80 Rappen. Trinkt man eine am Morgen und eine am Nachmittag, macht das am Tag also 1.60 Franken – für Wasser, das es gratis aus dem Hahnen gibt. Wenn man sich das jeden Tag gönnt, sind das im Jahr 582.45 Franken. Eine wiederverwendbare Ikea-Flasche kostet 3.95 Franken, das Wasser dafür gibts gratis.

Ersparnis pro Jahr (minus Flasche): 578.50 Fr.

Sparen beim Mittagessen: Selber kochen lautet die Devise

Bei Vapiano gibt man für ein Teller Pasta all'arrabbiata 17.50 Franken aus. Das ist noch relativ günstig. Rechnet man einfach pauschal mal fürs Auswärts-Mittagessen 20 Franken, summieren sich so über die Arbeitswoche gerechnet 100 Franken. 

Ersparnis pro Jahr: 5200 Fr.

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Ein Teller Pasta kostet im Restaurant 17.50 Franken (l.). Die Reste vom Abendessen kann man im Tupperware ins Büro mitbringen Getty Images

Kaffee-Genuss: Die Extra-Portion Koffein muss nicht teuer sein

Ein kleiner Caffè Latte bei Starbucks kostet 5.90 Franken. Verkneift man sich während der Arbeitswoche den täglichen Auswärtskaffee, spart man also 5 x 5.90 Franken = 29.50 Franken pro Woche. Macht pro Jahr 1534 Fr. Für den selbstgemachten Kaffee zuhause muss man zwar eine Maschine kaufen, z.B. die Nespresso Turmix Inissia White für 99 Fr., und dazu Kapseln, die einzeln etwa 50 Rappen kosten. Mit Amortisation der Maschine kommt die Tasse zu Hause auf circa 90 Rappen. Mit den Kosten einer Kaffeekapsel, fünf Mal die Woche, plus die Kosten der Kaffeemaschine kommt man in einem Jahr auf 234 Fr.

Ersparnis pro Jahr: 1300 Fr.

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Take-out Kaffee ist oft sehr teuer. Wenn man regelmässig Kaffee trinkt, lohnt es sich, eine Kaffeemaschine zu kaufen. Getty Images, Nespresso

Das gesparte Geld kann man für andere Dinge verwenden

Dafür kann man beispielsweise zu dritt eine Woche lang Ferien in Thailand machen. Tolle Angebote findet man unter www.migros-ferien.ch. Modebewusste können sich zum Beispiel von Chanel eine Tasche für 3340 Franken kaufen – und haben noch ein paar Hunderter übrig. Oder man kann sein Geld sparen für grössere Anschaffungen wie ein Auto.

Apps, die beim Sparen helfen:

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1. MoneyControl (l., gratis im App-Store)
2. Daily Budget Original (gratis im App-Store)

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 04.01.2017
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6 Kommentare
  • Philippe  Bollier 04.01.2017
    zum ergänzen:
    A - Krankenkasse jährlich wechseln zur günstigsten, kommen einge hundert Franken zusammen
    B - Auto verkaufen und ein E-Velo für den Arbeitsweg nochmals gegen die 5.000 .- SFr gespart (Benzin/Service/Bereifung/Versicherung)
    C - Nicht immer den neuesten Schrott kaufen (Samsung Galaxy/I Phone) sondern einfach das Zeug so lange benutzen bis es von selbst kaputt geht
    D - verzichten auf Zigaretten und Alk. Vor allem zigis sind extrem teuer geworden in den letzten 10 Jahren
  • Andreas  Braun aus Wiesendangen
    03.01.2017
    Wenn ihr schon so genau rechnet, dann müsste man aber beim Mittagessen, erstens 47 oder 48 Wochen rechnen (man hat ja noch Ferien) und zweitens, das zu viel gekochte Abendessen von den 20. abziehen, da ich ja auch sparen kann, indem ich nicht zu viel Abendessen koche. :-)
  • Andreas   Wittwer 03.01.2017
    Welch ein Zufall das Nestle und Migros so ganz nebenbei erwähnt werden!
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    03.01.2017
    Sorry, aber Nespresso als Sparvariante ist ja total lächerlich! Da gibt es günstigere und genau so gute Maschinen!! Wer Glück hat, bekommt vom Geschäft das Kaffee bezahlt! Und vom Abfall sprechen wir nicht mal, ganz zu schweigen dass Nestlé ein Umweltvernichter ist!! Wer viel Kaffee trinkt ist mit einem Vollautomaten besser bedient, dann ist der Kilopreis für den Kaffee noch ein Viertel! Beim Wasser bin ich einverstanden, wer aber einen Wasserhahn griffbereit hat, braucht auch keine Flasche!
  • Peter  Risi aus luzern
    03.01.2017
    Denjenigen welche Kaffee im Starbucks kaufen, ist sowieso nicht mehr zu helfen.