Fux über Sex «Was soll ich von Lust aus der Ferne halten?»

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Fux über Sex

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Ich (32) habe auf einer Homepage eine neue Form von Sextoys entdeckt: Beide Partner bekommen ein Gerät, diese sind dann übers Internet verbunden und man kann über eine beliebige Distanz Sex haben miteinander. Was ist von solchen Sextoys zu halten? Ist das ein Tipp, um sein Sexleben aufzupeppen? Dani

Lieber Dani

Die Erotikbranche mischt bei technologischen Neuerungen ziemlich oft weit vorne mit. Die Branche boomt, die Kunden wünschen sich stets neues Material und die Sehnsucht nach überwältigendem Sex auf Knopfdruck ist gross.

Immer mehr Toys funktionieren heute interaktiv. Sie reagieren auf Geräusche oder Bewegungen, manche lassen sich mit Musik oder Erzählungen synchronisieren. Die Toy-Sets, die du ansprichst, bestehen aus einer künstlichen Vagina und einem Vibrator, die offenbar Bewegungen abstimmen und übermitteln können.

Wie gut das Erlebnis ist, ist zu grossen Teilen Geschmackssache. Längst nicht allen Männern gefällt die Idee, ihren Penis mit einer künstlichen Vagina zu stimulieren. Und ein synchronisierter Vibrator ist auch nicht jederfraus Sache. Das grösste Problem bei besonders technischen oder automatisierten Toys sind meist die überrissenen Versprechungen der Hersteller, die dann zu kaum erfüllbaren Erwartungen bei den Kunden führen. Ganz im Sinne: Wo viel versprochen wird, kann auch viel danebengehen.

Schlussendlich gilt für alle, die die Kosten nicht scheuen: Probieren geht über studieren. Aber bitte mit einer realistischen Einstellung.Erfahrungsgemäss sind es übrigens selten die ganz extravaganten Toys mit den ausgeklügelten Automatikprogrammen, die zu den Lieblingsstücken in der Paar- oder Solosexualität werden, sondern eher Dinge, die einfach und einfach schön funktionieren.

Publiziert am 25.02.2015 | Aktualisiert am 26.02.2015
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