Fux über Sex Mein Kind ist homosexuell, was soll ich tun?

Die BLICK-Sexberaterin Caroline Fux beantwortet die Fragen, die Sie schon immer stellen wollten, aber sich nicht getraut haben einzusenden. Heute erklärt sie, wie man sich am Besten verhält, wenn das eigene Kind homosexuell ist.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Fux über Sex «Warum hat er mich geblockt?»
2 Fux über Sex «Ich fühle mich zu wenig männlich»
3 Fux über Sex «Sie hängt an ihrer Ex»

Fux über Sex

teilen
teilen
14 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 06.12.2015 | Aktualisiert am 08.12.2016

5 Kommentare
  • Thomas  Goetz 07.12.2015
    Was soll man machen, wenn das Kind homosexuell ist? Ich glaube die Antwort darauf ist ganz einfach, nämlich genau das Gleiche wie wenn das Kind heterosexuell ist, es akzeptieren und das Kind in der Liebe unterstützen
  • Daniel  Metzener , via Facebook 06.12.2015
    Heutzutage haben Heterosexuelle auch super Freundschaften mit Schwulen und Lesben, wobei der gesellschaftliche Respekt zueinander ganz klar stimmt. Im 21.Jahrtausend müssen Eltern ihre Kinder eben dazu erziehen, dass auch anders-geschaltete Menschen zu uns gehören! Wenn meine Tochter lebisch wäre, hätte ich kein Problem damit und würde das Gespräch mit ihr suchen. Religion hat hierbei überhaupt nichts verloren, denn es geht hier schliesslich um das eigene Kind!
  • Silas  A. 06.12.2015
    Das Comming Out ist meiner Meinung nach überflüssig. Relevant ist das nur für potentielle Partner und evtl. deren Partner betreffend Eifersucht. Am Arbeitsplatz hat das keine Relevanz, daher ist ein Comming Out nicht nötig.
    • Jay  Gerber aus St. Gallen
      07.12.2015
      Eine Lüge leben, nur damit kein Arbeitskollege mit dem Thema Homosexualität konfrontiert werden muss, kanns ja auch nicht sein. Was macht ein Schwuler bei einem Firmenanlass wo auch der Partner teilnehmen kann? Muss er dann eine Freundin fragen ob sie am Anlass seine Lebenspartnerin spielt? Und immer wenn er was vom Wochenende erzählt, erzählt er von der Freundin, obwohl es eigentlich ein Freund ist? Traurig sowas. Ich dachte diese Zeiten seien in der Schweiz langsam vorbei.
  • reto  schweizer 06.12.2015
    In ein paar Jahren wird dies das selbstverständlichste der Welt sein.
    Die meisten Menschen tragen beides in sich und könnten auch bisexuelle Erfahrungen machen. Leider verdrängen die meisten ihre Gefühle wegen falschen religiösen oder moralischen Vorstellungen.