Fit mit BLICK - Tipps & Tricks So macht grillieren weniger dick

Ein Sommer ohne Grillieren wäre unvorstellbar! Damit der leckere Spass nicht auf die Hüften geht, hier ein paar Tipps und Tricks von Claudia Müller, diplomierte Ernährungsberaterin von BLICK eBalance.

Manchmal weniger leicht, als man glaubt: Köstlichkeiten vom Grill. play

Manchmal weniger leicht, als man glaubt: Köstlichkeiten vom Grill.

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Grundsätzlich ist Grillieren eine fettarme Zubereitungsart und passt zu einer Gewichtsreduktion. Es gilt allerdings, etwas genauer hinzuschauen und fette Fleischstücke oder deftige Wurstwaren nicht ausser Acht zu lassen. Da die Auswahl an kalorienarmem Grillgut riesig ist, kommt jedoch bestimmt niemand zu kurz. Viele verschiedene Zutaten eignen sich für das «Bräteln» auf dem Rost: Neben Fleisch und Fisch können diverse Gemüsesorten und sogar Früchte auf dem Grill zubereitet werden und eine gesunde sowie leichte Sommermahlzeit gestalten.

Tipps für gesteigertes Grill-Vergnügen

  • Schneiden Sie bei fetthaltigem Fleisch das sichtbare Fett konsequent weg. Oft lohnt es sich, damit bis nach dem Grillieren zu warten, damit das Fleisch nicht austrocknet.
  • Überlassen Sie Bratwürste, Cervelats und Koteletts den anderen und greifen Sie zu fettarmen Varianten wie Schnitzel, Poulet, Filet oder mageren Steaks.
  • Auch Meeresfrüchte oder Kabeljau können auf den Rost gelegt werden.
  • Gemüse in allen Varianten bringen, an Spiessli gesteckt, Farbe auf den Teller
  • Bereiten Sie selbstgemachte Marinaden zu, so können Sie die Zutaten wählen und selbst bestimmen, wie viel Öl ans Fleisch gestrichen wird. Marinaden aus Sojasauce, Wein, Essig und Chili kommen sogar ganz ohne Öl aus und schmecken genauso gut!
  • Auch Zitronensaft, Joghurt, Orangensaft, Ketchup oder Würzsaucen eignen sich prima als Basis für eine Marinade. Das individuelle Aroma entsteht durch Kräuter und Gewürze.
  • Das Verwenden von Aluschalen oder Alufolie ermöglicht es, dass der Grillrost nicht eingeölt werden muss.
  • Würzen dürfen Sie das Grillgut grosszügig, nur beim Salzen gilt etwas Zurückhaltung. Salzen Sie am besten direkt vor dem Verzehr, damit die Grilladen saftig bleiben.
  • Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Salbei können von Beginn weg mitgrilliert werden. Basilikum, Dill oder Petersilie sollten Sie hingegen erst nach der Zubereitung hinzufügen.
  • Während des Brutzelns besteht genügend Zeit, um einen Vorspeisensalat zu geniessen.

Wussten Sie, dass ...

  • ... man Gemüse auf dem Grill räuchern kann? Sie brauchen dazu eine Aluschale, Alufolie und Holzspäne. Zusammen mit Gewürzen, Salz und Pfeffer geben Sie die Holzspäne in die Aluschale und decken diese mit zwei Schichten Alufolie ab. Legen Sie das Gemüse darauf und decken Sie das Ganze wiederum mit Alufolie ab. So legen Sie es auf den Grillrost und garen es während circa 15 bis 20 Minuten.
  • ... man ganz ähnlich auch mit Fleisch oder Käse verfahren kann? Das Verbrennen von speziellem Holz (z.B. Rebholz, Wacholder oder Tannennadeln) verleiht dem Gargut einen ganz besonderen Geschmack.
  • ... man auf dem Grill ganze Mahlzeiten zubereiten kann? So beispielsweise Gemüse und Pouletspiessli in der Aluschale und dazu Kartoffeln, die in Alufolie einpackt direkt in die Glut gelegt werden können. Als Dessert schmecken grillierte Früchte wie Äpfel, Birnen, Bananen, Pfirsich, Aprikosen oder Ananas.
Publiziert am 27.07.2015 | Aktualisiert am 27.07.2015
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Claudia Müller ist diplomierte Ernährungsexpertin von BLICK eBalance . Jede Woche erfahren Sie von Ihr mehrmals Wichtiges zum Thema richtige Ernährung und Abnehmen. play
Claudia Müller ist diplomierte Ernährungsexpertin von BLICK eBalance. Jede Woche erfahren Sie von Ihr mehrmals Wichtiges zum Thema richtige Ernährung und Abnehmen.

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