Fit mit BLICK - Täglicher Ansporn Darum lohnt sich ein Aktivitäts-Tracker

Aktivitäts-Tracker sollen helfen, unsere Fitness auf Vordermann zu bringen. Auf Sportmuffel können die kleinen Gadgets sowohl eine motivierende als auch eine abschreckende Wirkung haben. Claudia Müller, diplomierte Ernährungsberaterin von BLICK eBalance, sagt, wieso sich eine Anschaffung trotzdem lohnt.

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Aktivitäts-Tracker können uns dazu animieren, öfters mal Treppen zu steigen. Thinkstock

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Viele Anwender schwören auf ihren ständigen Begleiter in Form eines Armbandes oder eines kleinen Geräts zum Anstecken. Die einen sind sogar richtiggehend besessen davon, ihre Bestleistungen in Kurven darstellen zu lassen oder zu verfolgen, wie sie Rekord um Rekord brechen. Für Sportmuffel hingegen sind diese Tools oftmals keine Freunde, da sie ihnen noch deutlicher vor Augen führen, wie niedrig ihr Bewegungslevel ist.

So funktionieren Aktivitäts-Tracker

In Hülle und Fülle werden sie angeboten und jedes Modell weist einen kleinen Unterschied zum anderen auf. Ganz identisch sind sie nie, doch alle erfüllen praktisch die gleiche Aufgabe: Sie zeichnen automatisch auf, ob wir gehen, uns ausruhen, hüpfen, Treppensteigen oder uns mit anderen sportlichen Aktivitäten beschäftigen. Dadurch haben sie einen anspornenden Effekt und animieren den Träger, sich mehr zu bewegen. 

Diese kleinen Geräte sind fast immer mit nur ein bis zwei Tasten zu bedienen, also sehr einfach aufgebaut. Im Normalfall zeigen sie die Anzahl der zurückgelegten Schritte an und weisen aus, wie viele Kalorien durch die Aktivität verbrannt wurden. Einzelne Modelle bieten die Möglichkeit, sich ein bestimmtes Ziel zu definieren und darauf bezogen dann die Entwicklung und den Fortschritt abzulesen. Bei praktisch allen Anbietern eröffnet man ein Benutzerkonto, in dem via Smartphone, Tablet oder Computer die detaillierte Auswertung abgerufen und überprüft werden kann.

Viele Modelle registrieren zusätzlich die Tiefschlafphasen oder unruhige Traumsequenzen. Dieser Umstand erschwert es teilweise, ein passendes Zeitfenster für das Laden des Akkus zu finden, denn tagsüber möchte man keine Sekunde verpassen, um die Aktivitäten zu tracken, und nachts wird das Gerät für die Analyse der Schlafqualität gebraucht. Diejenigen, die das Tracking-Fieber gepackt hat, stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung.

Motivation statt Frust

Die Auswertung und Anzeige des Trackers ist schonungslos und zeigt jedes kleinste Detail auf. Allerdings kann genau dieser Aspekt die Motivation enorm ankurbeln. Hat man das kleine Gerät montiert, ist man gespannt, wie sich das Ergebnis präsentieren wird. Ist das Resultat schlechter als erhofft, sollte man sich davon nicht unterkriegen lassen. Es kann nämlich auch ein Ansporn sein, die eigene Bestleistung Tag für Tag zu übertreffen. Und dabei zählen auch kleine Fortschritte.

Die kleinen Gadgets sind also ideal, um sich selber zu fordern und zu einer Steigerung zu animieren. Die Tracker sollten allerdings eher als Richtungsweiser oder Motivator verstanden werden und nicht als exaktes Messinstrument. Für Alltagsaktivität sind die Tools eine tolle Sache, doch wer sein sportliches Training ambitioniert angehen und es deshalb bildlich veranschaulicht haben möchte, wählt weiterhin besser eine Sportuhr, die auch die Herzfrequenz festhält und mit Hilfe von GPS präzise Tempodaten misst. Auf weitere Entwicklungen, durch die alles auf einen Blick zusammengefasst wird, darf man gespannt sein.

Publiziert am 31.08.2015 | Aktualisiert am 31.08.2015
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Claudia Müller ist diplomierte Ernährungsexpertin von BLICK eBalance . Jede Woche erfahren Sie von Ihr mehrmals Wichtiges zum Thema richtige Ernährung und Abnehmen. play
Claudia Müller ist diplomierte Ernährungsexpertin von BLICK eBalance. Jede Woche erfahren Sie von Ihr mehrmals Wichtiges zum Thema richtige Ernährung und Abnehmen.

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