Figur-Fallen Wie dick macht Quinoa?

BLICK eBalance, verrät, wie viele Kalorien in welchen Leckereien stecken und wie man die Kalorienbomben entschärft. Heute: Eine Portion Quinoa à 50g, roh.

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Wie viele Kalorien hat Quinoa: Superfood Quinoa und gesunde Ernährung play

Reich an Eiweissen und Nahrungsfasern: Quinoa.

Thinkstock

Wie viele Kalorien hat eine Portion Quinoa à 50g, roh?

175 Kalorien (Durchschnittlicher Tagesbedarf bei einer Gewichtsreduktion Frau: 1600 kcal / Mann: 2000 kcal)

Dickmacher-Gefahr: Klein

Quinoa, ein getreideähnliches Lebensmittel, ist von den Kalorien her mit anderen Getreideprodukten wie Reis vergleichbar, enthält jedoch mehr Eiweisse und Nahrungsfasern, was es zu einer interessanten Alternative zu herkömmlichem Getreide werden lässt. Mit Mass gegessen birgt Quinoa keine Dickmacher-Gefahr. Was allerdings die Dickmacher-Gefahr erhöht, sind die Beilagen, die dazu gegessen werden.

So kann man Kalorien sparen

Aufgrund des hohen Eiweiss- und Nahrungsfasergehaltes von Quinoa hält es uns länger satt. Nun aber nur noch Quinoa zu essen, wäre dennoch nicht richtig, da eine abwechslungsreiche Ernährung uns nicht nur verschiedenste Arten von Nährstoffen liefert, die unser Körper benötigt, sondern auch die Geschmackssinne erfreut.

Tipp zum Abnehmen

Mit Quinoa wird die Kohlenhydratkomponente abgedeckt. Für ein ausgewogenes Menü fehlen also noch die Eiweiss- und die Gemüsekomponente. Wer die Kalorien besser im Griff haben und länger satt bleiben möchte, sollte darauf achten, dass das Menü/der Teller zur ½ aus Gemüse, zu ¼ aus Kohlenhydraten und zu ¼ aus Eiweiss besteht.

Was ist Quinoa?

Quinoa ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel der Andenvölker und wird auch Inka-Korn genannt. Es gehört zur gleichen Pflanzenfamilie wie Randen und Spinat und ist damit kein Getreide, sondern bloss getreideähnlich. Es enthält viel Eiweiss und wichtige Aminosäuren, ist glutenfrei und kann roh (vorher ein paar Stunden einweichen) oder gekocht verzehrt werden.

Leichter abnehmen

So funktionierts: Surfen Sie auf BLICK eBalance, wo Sie den Link zum Portal finden. Nach der Anmeldung bestimmen Sie Ihr Wunschgewicht und erhalten sofort ein persönliches Programm. Im Online-Tagebuch etwa tragen Sie alle Mahlzeiten und sportlichen Betätigungen ein. Praktisch: Die Kalorienangaben für Esswaren und fertige Menüs sind schon programmiert. Zudem finden Sie auf der Site Tipps zu Fitness und Ernährung, können Experten Fragen stellen oder im Forum mit anderen Abspeck-Willigen diskutieren.

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Publiziert am 02.11.2016 | Aktualisiert am 03.11.2016
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6 Kommentare
  • Heiniger  Silvia 03.11.2016
    @Marga Koch, ich gib in Ihnen zT Recht, ist auch hier schon lange ein grosses Problem mit den negativen Fetten. Dies kommt von daher, wie zB mit der Margarine "Letta" lange als "POSITIVE" Werbung betrieben wurde, und dies haben VIELE Menschen angenommen. Der Mensch wird so nachhaltig betrogen und vergiftet.
    Es ist jedoch auch ein Problem der Ernähungsform von allem essen zu können, aber eben die richtigen Produkte.Auch Nachtschattengewächse haben bei vielem Konsum nachhaltig auch Auswirkungen.
  • Marga  Koch , via Facebook 02.11.2016
    Dickmacher- und Herzkrankheiten-Gefahren liegen nicht darin, wie viel Reis, Brot, Käse, Gemüse oder z. B. Kartoffeln gegessen werden, sondern in den künstlichen Transfetten (im Gebäck, Brot, Fertigpizzen, etc.). In den USA sind künstliche Transfette in Lebensmitteln seit Kurzem verboten. Künstliche Transfette entstehen, wenn bestimmte Pflanzenöle (wie z. B. Raps-, Maiskeimöl) erhitzt und/oder gehärtet werden. Gemäss Studien verdreifachen künstliche Transfette u. a. das Risiko für Herzkrankheiten
  • Heiniger  Silvia 02.11.2016
    @Tschudin Marcel: Quinoa selbst ist ein sehr guter Eiweisslieferant. Jedoch wie in meinem ersten Feedback beschrieben, erst dann zu gutem Produkt wird.
    Leider gibt es Ernährungsberater/in, die sich öffentlich gerne outen, als wirklich Dinge auf den Grund gehen zu wollen.
    Ernährung ist so komplex, das viele Dinge, auch Schulmedizinisch nicht ausgesprochen wird.
  • Heiniger  Silvia 02.11.2016
    Quinoa sowie Reis/Hirse etc. sind gute Grundnahrungsmittel und Eiweisslieferanten.
    Jedoch muss auf eine unwissende Kleinigkeit hin gewiesen werden. Diese Produkte enthalten den Stoff "Phytin". Bei"vielem" Konsum kann sich dies nachhaltig negativ auf Körper aus wirken. Phytin ist ein sogenannter Mineralstoffräuber. Magnesium/Kalzium etc. Wie kann ich diesen Stoff eliminieren? In dem ich die Produkte mindestens 8 Std in Wasser bring, und danach abschütte, und anschliessend wie gewohnt verarbeite.
  • Tschudin  Marcel 02.11.2016
    Merkwürdig, da steht „aufgrund des hohen Eiweiss- und Nahrungsfasergehaltes von Quinoa hält es uns länger satt“. Weiter unten liest man dann „für ein ausgewogenes Menü fehlen also noch die Eiweiss- und Gemüsekomponente“.
    • Beat  Bünzli 03.11.2016
      Das ist mir auch aufgefallen. Ich führe es darauf zurück, dass bestimmte Ernährungsregeln völlig unreflektiert gebetsmühlenartig wiederholt werden, ganz egal, ob sie überhaupt in den Zusammenhang passen, so dass die sogenannte Ernährungsberaterin hinterher nicht einmal mehr merkt, dass sie sich selbst widerspricht.