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Amanda Ammann: Zu klein fürs Universum
Den einen ist sie zu klein. Den anderen zu dick. Bei den Miss-Universe-Wahlen wird über unsere Miss Schweiz gelästert.
Von Flavia Schlittler | Aktualisiert um 10:01 | 02.07.2008
Am 14. Juli ist es in Vietnam soweit. 80 Landesschönheiten stellen sich vor einem Millionenpublikum zur Schau. Alles grossgewachsene, superschlanke Schönheiten.
Nur: Bei vielen ist bei weitem nicht alles echt. Dort wo bei Amanda Ammann (21) der gelbe Bikini natürlich gefüllt ist, platzt er bei ihren Silikon-Konkurrentinnen fast aus den Nähten. Amanda ist stolz auf ihren Körper. «Je mehr ich sehe, was andere an sich machen liessen, desto weniger würde ich etwas an mir machen lassen. Für mich ist es ein Zeichen von Unsicherheit.»
Hat sie denn trotzdem eine Chance beim Kampf ums Miss-Universe-Krönchen? Sie sieht sich selber im Mittelfeld: «Es hat viele, ähnliche Typen.
Dunkbelbraune, lange Haare, südländischer Touch, etwa 1,70 Meter gross – wie ich.» Amanda Ammann misst ehrliche 1,69 Meter. Sie lacht: «Ich höre immer wieder, dass sich viele bis sechs Zentimeter grösser angeben, als sie sind.» Amanda lacht auch, wenn sie auf Bilder aus dem Missen-Camp angesprochen wird. Auf einigen sieht sie superdünn aus, auf anderen wohlgenährt.
«Ich kam vor zwei Wochen mit 54 Kilo nach Vietnam. Seither stand ich nie mehr auf eine Waage. Aber meine Kleider passen mir noch immer. Ich glaube nicht, dass ich zugenommen habe.»
Gut retouchiert oder schlecht fotografiert? Miss Schweiz findets amüsant. «Je nach Perspektive sind die
Fotos halt gut oder schlecht.» Nach welchen Kriterien die neue Miss Universe gewählt wird, gibt die Jury in ein paar Tagen bekannt.
Schönheitswettbewerb oder Persönlichkeitswahl? Missen-Boss Christoph Locher (56) sieht bei unserer Miss Überraschungs-Potenzial. «Amanda kann sich hervorragend und sympathisch in Englisch ausdrücken. Und sie engagiert sich stark karitativ. Das ist für eine Miss Universe ein wichtiger Wert.»
Wenn das alles zählt, ist Amanda für den Miss-Universe-Titel vielleicht doch nicht zu klein.
Nur: Bei vielen ist bei weitem nicht alles echt. Dort wo bei Amanda Ammann (21) der gelbe Bikini natürlich gefüllt ist, platzt er bei ihren Silikon-Konkurrentinnen fast aus den Nähten. Amanda ist stolz auf ihren Körper. «Je mehr ich sehe, was andere an sich machen liessen, desto weniger würde ich etwas an mir machen lassen. Für mich ist es ein Zeichen von Unsicherheit.»
Hat sie denn trotzdem eine Chance beim Kampf ums Miss-Universe-Krönchen? Sie sieht sich selber im Mittelfeld: «Es hat viele, ähnliche Typen.
Dunkbelbraune, lange Haare, südländischer Touch, etwa 1,70 Meter gross – wie ich.» Amanda Ammann misst ehrliche 1,69 Meter. Sie lacht: «Ich höre immer wieder, dass sich viele bis sechs Zentimeter grösser angeben, als sie sind.» Amanda lacht auch, wenn sie auf Bilder aus dem Missen-Camp angesprochen wird. Auf einigen sieht sie superdünn aus, auf anderen wohlgenährt.
«Ich kam vor zwei Wochen mit 54 Kilo nach Vietnam. Seither stand ich nie mehr auf eine Waage. Aber meine Kleider passen mir noch immer. Ich glaube nicht, dass ich zugenommen habe.»
Gut retouchiert oder schlecht fotografiert? Miss Schweiz findets amüsant. «Je nach Perspektive sind die
Fotos halt gut oder schlecht.» Nach welchen Kriterien die neue Miss Universe gewählt wird, gibt die Jury in ein paar Tagen bekannt.
Schönheitswettbewerb oder Persönlichkeitswahl? Missen-Boss Christoph Locher (56) sieht bei unserer Miss Überraschungs-Potenzial. «Amanda kann sich hervorragend und sympathisch in Englisch ausdrücken. Und sie engagiert sich stark karitativ. Das ist für eine Miss Universe ein wichtiger Wert.»
Wenn das alles zählt, ist Amanda für den Miss-Universe-Titel vielleicht doch nicht zu klein.
Miss Universe 2008
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