Der neue Look von Amanda Ammann: Verliebt in Lack & Leder
Verrucht in Lack und Leder: Ist das die neue Seite von Amanda Ammann? So hat man die ehemalige Miss Schweiz jedenfalls noch nie gesehen.
Von Aurelia Forrer | Aktualisiert um 11:49 | 01.02.2010
Knallenge, glänzende Latexstrümpfe, High Heels aus Plexiglas, dazu eine wilde Mähne und schwarz lackierte Fingernägel. Nanu?! Ist das wirklich Amanda Ammann (23)?
Die Miss Schweiz 2007 liess sich für ein Shooting mit Fotograf Thomas Buchwalder (29) in Fetisch-Klamotten ablichten. «Die Entscheidung fiel mir nicht schwer. Es ist einmal etwas anderes als die ständig braven und lächelnden Fotos», sagt sie und: «Ich kenne den Fotografen gut und wusste daher, dass die Fotos nicht billig aussehen werden.»
Im barock angehauchten SM-Look wirkt die Politikstudentin ungewohnt verrucht und sexy. «In diesem Styling fühlte ich mich wie ein Vamp», bestätigt die St. Gallerin. «Ich schlüpfe gerne in andere Rollen! Als Miss musste ich vorsichtiger sein und hätte damit zu sehr polarisiert.» Dennoch hat sich Ammann klare Grenzen gesetzt: «Nackt oder mit einer Peitsche hätte ich nicht posiert. Das wäre mir zu weit gegangen.»
Der Fotograf wählte die charmante Akademikerin bewusst aus. «Amanda hat einen eleganten Look. Es gibt wenige, die Lack und Leder tragen können, ohne an Stil zu verlieren», so Buchwalder. Das einzig Unschuldige am Shooting in Buchwalders Studio in Oberglatt ZH war der Babypuder. Den benötigte Ammann, um überhaupt in die Strümpfe zu kommen, die an der Haut kleben. «Das Anziehen ist sehr aufwendig», sagt die Ex-Miss, die privat lediglich eine Lederjacke besitzt.
Ein Aufwand, der sich gelohnt hat – auch ihrem Freund Claudio (23), mit dem Amanda seit drei Monaten liiert ist, gefällt das Resultat. «Er findet die Fotos natürlich den Hammer», sagt sie. Kommt der St.Galler Wirtschaftsstudent auch zu Hause in den Genuss des Vamp-Outfits? «Latex fühlt sich zwar wie eine zweite Haut an. Doch für private Zwecke ist es weniger geeignet», urteilt sie und verrät: «Ich bevorzuge normale Unterwäsche als Reizmittel. Lack und Leder im Schlafzimmer sind nicht mein Ding.»
Die Miss Schweiz 2007 liess sich für ein Shooting mit Fotograf Thomas Buchwalder (29) in Fetisch-Klamotten ablichten. «Die Entscheidung fiel mir nicht schwer. Es ist einmal etwas anderes als die ständig braven und lächelnden Fotos», sagt sie und: «Ich kenne den Fotografen gut und wusste daher, dass die Fotos nicht billig aussehen werden.»
Im barock angehauchten SM-Look wirkt die Politikstudentin ungewohnt verrucht und sexy. «In diesem Styling fühlte ich mich wie ein Vamp», bestätigt die St. Gallerin. «Ich schlüpfe gerne in andere Rollen! Als Miss musste ich vorsichtiger sein und hätte damit zu sehr polarisiert.» Dennoch hat sich Ammann klare Grenzen gesetzt: «Nackt oder mit einer Peitsche hätte ich nicht posiert. Das wäre mir zu weit gegangen.»
Der Fotograf wählte die charmante Akademikerin bewusst aus. «Amanda hat einen eleganten Look. Es gibt wenige, die Lack und Leder tragen können, ohne an Stil zu verlieren», so Buchwalder. Das einzig Unschuldige am Shooting in Buchwalders Studio in Oberglatt ZH war der Babypuder. Den benötigte Ammann, um überhaupt in die Strümpfe zu kommen, die an der Haut kleben. «Das Anziehen ist sehr aufwendig», sagt die Ex-Miss, die privat lediglich eine Lederjacke besitzt.
Ein Aufwand, der sich gelohnt hat – auch ihrem Freund Claudio (23), mit dem Amanda seit drei Monaten liiert ist, gefällt das Resultat. «Er findet die Fotos natürlich den Hammer», sagt sie. Kommt der St.Galler Wirtschaftsstudent auch zu Hause in den Genuss des Vamp-Outfits? «Latex fühlt sich zwar wie eine zweite Haut an. Doch für private Zwecke ist es weniger geeignet», urteilt sie und verrät: «Ich bevorzuge normale Unterwäsche als Reizmittel. Lack und Leder im Schlafzimmer sind nicht mein Ding.»
«In diesem Styling fühlte ich mich wie ein Vamp»: Amanda Ammann (RDB)
Begeistert: Amanda Ammanns Freund Claudio gefallen die Fotos seiner Liebsten. (ZVG)
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