Doppelte Jordi nervt Bligg: Rapper gegen Volksmusik-Schätzli
Etwas gewinnt Bligg am Sonntag sicher: Er hat auf seine Niederlage gewettet.
Von Gabriel Brönnimann und Peter Padrutt | Aktualisiert um 00:13 | 21.11.2009
Am Sonntagabend ist es so weit: Der neue «grösste Schweizer Hit» wird gewählt. Nach Göläs (41) Final-Absage (im BLICK) ist klar: Die Top-Favoriten heissen Bligg (33) mit seinem Superhit «Rosalie» und Francine Jordi (32) mit ihrem Überflieger «Das Feyr vo dr Sehnsucht».
Beide Songs sind Top-Hits (Bliggs Single war 56, Jordis 47 Wochen in den Charts), beide Musiker bei Jung und Alt beliebt. Trotzdem sagt Bligg: «Ich glaube nicht, dass ich gewinne.
Ich habe sechs Nachtessen darauf gewettet, dass ich es nicht schaffe. Aber ich wäre natürlich nicht enttäuscht, wenn ich diese Essen bezahlen müsste! Ich glaube, Francine gewinnt.»
Warum glaubt der Rapper an Francines Sieg? Zuerst lobt er ihre «starke Single». Dann rückt er damit raus, was ihn nervt: Die doppelte Jordi! Bligg: «Ich sage es offen: Ich bin kein Fan dieser Doppelmandatsgeschichte. Francine hat eine Doppelfunktion als Moderatorin und Finalteilnehmerin. Das ist nicht okay.»
Der Rapper habe nichts gegen Francine, im Gegenteil: «Sie kann man persönlich ja auch nicht dafür verantwortlich machen. Aber die Sendungsmacher hätten sicher auch andere talentierte Frauen für die Talkrunde anstellen können. Da gibt es viele in der Schweiz.»
Mit seiner Kritik spricht Bligg das gleiche Problem an, das schon Polo Hofer (64) beschäftigte: «Es ist zweifelhaft, dass jemand, der in allen bisherigen fünf Sendungen dabei war, auch noch im Wettbewerb auftreten darf!», meinte Polo National im BLICK.
Und was meint Volksmusik-Schätzli Francine? Zu Bliggs Vorwürfen will sie nichts sagen. Aber sie meint, er habe durchaus auch Gewinnchancen. Schliesslich spielt die Volksmusik auch in «Rosalie» eine Rolle – «und vielleicht ist diese Staffel der Schweizer Hits auch ein bisschen ein Votum für den Schlager», so Francine.
Aber ist nicht Francine der Star dieser Sendung? «Nein, das bin ich nicht! Es ist das Lied ‹Das Feyr vo dr Sehnsucht›. 50 Prozent des Sieges ist sein Verdienst. Weitere 25 Prozent macht der Jodlerklub Wiesenberg aus – und ganz am Schluss kommt die Jordi.»
Beide Songs sind Top-Hits (Bliggs Single war 56, Jordis 47 Wochen in den Charts), beide Musiker bei Jung und Alt beliebt. Trotzdem sagt Bligg: «Ich glaube nicht, dass ich gewinne.
Ich habe sechs Nachtessen darauf gewettet, dass ich es nicht schaffe. Aber ich wäre natürlich nicht enttäuscht, wenn ich diese Essen bezahlen müsste! Ich glaube, Francine gewinnt.»
Warum glaubt der Rapper an Francines Sieg? Zuerst lobt er ihre «starke Single». Dann rückt er damit raus, was ihn nervt: Die doppelte Jordi! Bligg: «Ich sage es offen: Ich bin kein Fan dieser Doppelmandatsgeschichte. Francine hat eine Doppelfunktion als Moderatorin und Finalteilnehmerin. Das ist nicht okay.»
Der Rapper habe nichts gegen Francine, im Gegenteil: «Sie kann man persönlich ja auch nicht dafür verantwortlich machen. Aber die Sendungsmacher hätten sicher auch andere talentierte Frauen für die Talkrunde anstellen können. Da gibt es viele in der Schweiz.»
Mit seiner Kritik spricht Bligg das gleiche Problem an, das schon Polo Hofer (64) beschäftigte: «Es ist zweifelhaft, dass jemand, der in allen bisherigen fünf Sendungen dabei war, auch noch im Wettbewerb auftreten darf!», meinte Polo National im BLICK.
Und was meint Volksmusik-Schätzli Francine? Zu Bliggs Vorwürfen will sie nichts sagen. Aber sie meint, er habe durchaus auch Gewinnchancen. Schliesslich spielt die Volksmusik auch in «Rosalie» eine Rolle – «und vielleicht ist diese Staffel der Schweizer Hits auch ein bisschen ein Votum für den Schlager», so Francine.
Aber ist nicht Francine der Star dieser Sendung? «Nein, das bin ich nicht! Es ist das Lied ‹Das Feyr vo dr Sehnsucht›. 50 Prozent des Sieges ist sein Verdienst. Weitere 25 Prozent macht der Jodlerklub Wiesenberg aus – und ganz am Schluss kommt die Jordi.»
Bestellen
Das sagen Blick.ch-Leser
- Gisela Scheidegger, Wolhusen - 17:59 | 21.11.2009
- » Es nervt mich gewaltig das alle auf Francine herumhacken!! Schliesslich wurde Sie und der Jodelklub Wiesenberg mit 63 ewählt!!Ich hoffe das Sie morgen gewinnen werden!Tausendmal lieber diese Interpreten als die Nörgeler!
- Hans Rusterholz, Baar - 16:29 | 21.11.2009
- » Was spielt den diese langweilige Sendung für eine Rolle. Ich kenne meine persönlichen " Grössten Schweizer Hits ". Da brauche ich kein Fernsehen dazu. Ist ja eh alles getürkt. Die Sieger kennt SF1 schon alle.
- Josias Monstein, CH - 15:24 | 21.11.2009
- » Sind wir doch ehrlich. In dieser Sendung wird nicht der grösste Schweizer Hit gewählt. Ich kann mir einfach nicht erklären wie z.B. ein Yves Larock mit seinem WELTHIT Rise Up einfach Untergeht und man dafür Francine Jordi wählt welche vieleicht nicht einmal schlecht Musik macht, aber Sorrih einfach nicht Musik welche man als grössten Hit der Schweiz bezeichnen darf!!!
- Sonja Lehmann, Glarus - 14:45 | 21.11.2009
- » Es wäre ja auch dem Jodelklub Wissenberg gönnen, wenn sie gewinnen würden. Ich fände es besser, wenn Francine Jordi morgen nur singen würde, anstatt auf dem Sofa mit den anderen zu reden. Ich glaube und hoffe, dass Francine Jordi und der Jodelklub Wissenberg gewinnt.
- Peter Stoffel, Rorschach - 14:43 | 21.11.2009
- » Das Francine nicht nur das Schätzli der Nation ist sondern auch singen kann, geht vielen Gölä-Fans und Anderen, die an Stelle von Musik organisierten Lärm machen und wünschen, auf die Nerven. Aber organisierter Lärm ist heute anscheinen inn - sieht man an den Comments hier in diesem Thread. Der Sinn für gute Musik scheint der Vergangenheit an zu gehören!
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