Melanie Winiger über Stress: «Im Ausgang sind wir wie Frischverliebte»
In der «Schweizer Illustrierten» spricht Melanie Winiger von ihrem Mann, über den Wunsch eines gemeinsamen Kindes und Karriere-Pläne im Ausland.
Aktualisiert um 11:45 | 08.02.2010
«Mein Mann Andres ist mein bester Freund. Und ich bin seine beste Freundin», erzählt Melanie Winiger in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten». Und weiter schwärmt die 31-Jährige über ihren Ehemann Andres Andrekson (32) alias Rapper Stress: «Ich liebe es mit Andres in den Ausgang zu gehen. Wir amüsieren uns dann wie Frischverliebte.»
Seit Mai 2008 ist die Miss Schweiz von 1996 mit dem Musiker verheiratet. Und was hält ihre Beziehung lebendig? «Andres ist der ruhende Pol, ich bin der Luftibus. Er erdet mich, ich reisse ihn mit. Plötzlich haben wir Lust auf einen Schauspiel-Workshop in London. Oder spazieren im Wald, diskutieren über Politik und Religion. Langweilig wird uns nie», verrät die modelnde Schauspielerin.
Winiger hat bereits einen achtjährigen Sohn, ein gemeinsames Kind mit dem Rapper könnte sie sich aber vorstellen. «Ja, Stress und ich haben diesen Wunsch. Bis es soweit ist, geniessen wir meinen Sohn Noël.»
Sie will nun aber erst einmal Italien und Frankreich erobern und ihre Film-Karriere im Ausland starten: «Ich werde zwei Agenten in Rom besuchen, die mich kennenlernen wollen. Frankreich und England sind ebenfalls Optionen.» Nach Deutschland will Winiger allerdings nicht: «Ich bin Tessinerin und nicht Deutschschweizerin. Deshalb habe ich Respekt vor dem Hochdeutschen.» (ghd)
Seit Mai 2008 ist die Miss Schweiz von 1996 mit dem Musiker verheiratet. Und was hält ihre Beziehung lebendig? «Andres ist der ruhende Pol, ich bin der Luftibus. Er erdet mich, ich reisse ihn mit. Plötzlich haben wir Lust auf einen Schauspiel-Workshop in London. Oder spazieren im Wald, diskutieren über Politik und Religion. Langweilig wird uns nie», verrät die modelnde Schauspielerin.
Winiger hat bereits einen achtjährigen Sohn, ein gemeinsames Kind mit dem Rapper könnte sie sich aber vorstellen. «Ja, Stress und ich haben diesen Wunsch. Bis es soweit ist, geniessen wir meinen Sohn Noël.»
Sie will nun aber erst einmal Italien und Frankreich erobern und ihre Film-Karriere im Ausland starten: «Ich werde zwei Agenten in Rom besuchen, die mich kennenlernen wollen. Frankreich und England sind ebenfalls Optionen.» Nach Deutschland will Winiger allerdings nicht: «Ich bin Tessinerin und nicht Deutschschweizerin. Deshalb habe ich Respekt vor dem Hochdeutschen.» (ghd)
Mehr zum Thema
Angebot
Schweiz
ANZEIGE
Marktplatz
ANZEIGE
Marktplatz
Blick.ch



























































