Amanda Ammann: «Ich dusche nicht mehr!»
ZÜRICH – Bald bestreitet die Ex-Miss das Abenteuer ihres Lebens: Amanda Ammann klettert auf den Kilimandscharo. Und hat noch keinen Plan davon.
Von Bettina Bendiner | Aktualisiert um 12:25 | 19.01.2010
Sie arbeitet hart an ihrer Kondition. Ihr gutes Aussehen nützt Ex-Miss-Schweiz Amanda Ammann auf dem Kilimandscharo nichts mehr. «Ich trainiere fleissig Kondition, strample auf dem Crosstrainer», sagt die 23-Jährige. Denn schon in wenigen Wochen geht es los.
Die Idee, den 5895 Meter hohen Berg zu erklimmen, hatte sie vor einem Jahr. Damals besuchte die «Miss Schweiz 2007» ein Spital in Kenia. Mit der Kilimandscharo-Besteigung will sie Geld für das Krankenhaus sammeln.
Doch ganz wohl ist ihr nicht bei der Sache: «Ich habe noch nicht viel Ahnung, wie das läuft. Ich verlasse mich da ganz auf die Organisatoren», sagt Amanda zu Blick.ch. Und auch ihre neue Liebe muss sie in der Schweiz zurück lassen. Der neue Mann an Amandas Seite hat zurzeit sowieso andere Sorgen, als Berge zu besteigen: «Er lernt gerade fleissig für die Prüfungen.»
Hübsch könnte sie sich für ihren Freund am Berg sowieso nicht mehr machen. «Auf der letzten Etappe gibts nicht einmal mehr Duschen. Zum Glück muss ich mich nicht immer schminken. Da bin ich unkompliziert», sagt die Ex-Miss. Schliesslich sei man nur ein Jahr Miss und die restliche Zeit seines Lebens verbringe man wie alle anderen Menschen auch.
Bevor es auf die grosse Reise geht, wollen die Frischverliebten noch ganz viel unternehmen: «Wir sind noch ganz am Anfang, da möchte man sich doch am liebsten immer sehen!»
Die Idee, den 5895 Meter hohen Berg zu erklimmen, hatte sie vor einem Jahr. Damals besuchte die «Miss Schweiz 2007» ein Spital in Kenia. Mit der Kilimandscharo-Besteigung will sie Geld für das Krankenhaus sammeln.
Doch ganz wohl ist ihr nicht bei der Sache: «Ich habe noch nicht viel Ahnung, wie das läuft. Ich verlasse mich da ganz auf die Organisatoren», sagt Amanda zu Blick.ch. Und auch ihre neue Liebe muss sie in der Schweiz zurück lassen. Der neue Mann an Amandas Seite hat zurzeit sowieso andere Sorgen, als Berge zu besteigen: «Er lernt gerade fleissig für die Prüfungen.»
Hübsch könnte sie sich für ihren Freund am Berg sowieso nicht mehr machen. «Auf der letzten Etappe gibts nicht einmal mehr Duschen. Zum Glück muss ich mich nicht immer schminken. Da bin ich unkompliziert», sagt die Ex-Miss. Schliesslich sei man nur ein Jahr Miss und die restliche Zeit seines Lebens verbringe man wie alle anderen Menschen auch.
Bevor es auf die grosse Reise geht, wollen die Frischverliebten noch ganz viel unternehmen: «Wir sind noch ganz am Anfang, da möchte man sich doch am liebsten immer sehen!»
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Das sagen Blick.ch-Leser
- Ruby Kohler, 2000 - 07:37 | 20.01.2010
- » Ich rate Ihnen - Mme Amanda - für den Aufstieg die Stilettos von Manolo Blahak zu tragen - die sind sehr ausgewogen anatomisch geformt. Übrigens liegt der Kilimandscharo in Tanzania und nicht Kenia!
- peter otter, schweiz - 15:46 | 19.01.2010
- » so ein theater... man könnte meine das ist das einzige im leben was man erreichen kann. sie soll doch lieber arbeiten gehen.
- Maria Sieger, Zürich - 14:00 | 19.01.2010
- » Um auf den Kili zu kommen braucht es keine Bergsteigerkenntnisse. Gute Fitness und eine mittlere Kondition reichen schon! Man muss nur gehen. Alles andere erledigen die Helfer (Träger, Köche etc.). Also, macht nicht so ein Theater daraus. Tausende von Menschen haben das schon geschaft.
- Küsä Born, Bern - 13:49 | 19.01.2010
- » Ich durfte Amanda mal die Hand geben, seither wasche ich diese nicht mehr.
- Michael Weiersmüller, Niederhasli - 13:07 | 19.01.2010
- » Lieber Blick, findet Ihr es nicht auch etwas übertrieben um aus der Aussage - auf der letzten Etappe gibt es keine Duschen mehr - die Aussage - Ich dusche nicht mehr - hervorzuzaubern, nur um der Schlagzeile willen...
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