Bond schwächelt, Forster lächelt
EMMEN LU - 007-Alarm im winzigen Emmen bei Luzern. Alle warten auf Daniel Craig. Doch der macht schlapp. Eine klitze-kleine Grippe setzt den härtesten Agenten der Welt ausser Gefecht.
Von Anna Blume und Yasmin Merkel | Aktualisiert um 21:20 | 04.11.2008
Mahara McKay in durchsichtiger Robe. Amanda Ammann in Roberto Cavalli. Shawne Borer-Fielding in High-Heels, für die selbst James Bond einen Waffenschein benötigt.
Die Damen haben sich ins Zeug gelegt, wittern ihre Chance. Schliesslich lässt sich an der Schweizer «Quantum of Solace»-Premiere kein sexy Bond-Girl blicken. Olga und Gemma fehlen unentschuldigt.
Doch alle Mühe umsonst. Daniel Craig bleibt im Bett, hat Bronchitis. Anatole Taubmann zu Blick.ch: «Kein Wunder bei dem Marathon, den er absolvieren muss. Und dann die Klimaanlagen.» Das haut wohl auch den stärksten Bond von den Socken und fesselt ihn an ein Luzerner Hotelbett.
Die Fans sind enttäuscht. Verständlich. Kein 007, keine Bond-Girls und der wahre Bösewicht taucht auch nicht auf. Bis zur letzten Minute harren sie in klirrender Kälte aus, hoffen: «Vielleicht kommt er ja noch!» Vergeblich gehofft.
Dafür empfangen sie den Schweizer 007-Regisseur Marc Forster umso herzlicher. Mit Mama und Freundin flaniert er gut gelaunt über den roten Teppich, lässt sich feiern. Er geniesst den Heimvorteil, ist er doch das einzige «Zückerli», das der Premiere wenigstens ein bisschen Hollywood-Flair verleiht.
Die Damen haben sich ins Zeug gelegt, wittern ihre Chance. Schliesslich lässt sich an der Schweizer «Quantum of Solace»-Premiere kein sexy Bond-Girl blicken. Olga und Gemma fehlen unentschuldigt.
Doch alle Mühe umsonst. Daniel Craig bleibt im Bett, hat Bronchitis. Anatole Taubmann zu Blick.ch: «Kein Wunder bei dem Marathon, den er absolvieren muss. Und dann die Klimaanlagen.» Das haut wohl auch den stärksten Bond von den Socken und fesselt ihn an ein Luzerner Hotelbett.
Die Fans sind enttäuscht. Verständlich. Kein 007, keine Bond-Girls und der wahre Bösewicht taucht auch nicht auf. Bis zur letzten Minute harren sie in klirrender Kälte aus, hoffen: «Vielleicht kommt er ja noch!» Vergeblich gehofft.
Dafür empfangen sie den Schweizer 007-Regisseur Marc Forster umso herzlicher. Mit Mama und Freundin flaniert er gut gelaunt über den roten Teppich, lässt sich feiern. Er geniesst den Heimvorteil, ist er doch das einzige «Zückerli», das der Premiere wenigstens ein bisschen Hollywood-Flair verleiht.
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