Sie ist 23 und studiert Religion: Benis blonder Engel
Er hat abgespeckt und ihm gehts benissimo. Spürt Beni Thurnheer (59) kurz vor Weihnachten den Frühling?
Von Gabriel Brönnimann und Peter Padrutt | Aktualisiert um 23:41 | 26.11.2008
Er ist der «Schnurri der Nation». Doch wenn es um seine junge Begleiterin geht, bleibt Beni Thurnheer seltsam stumm.
«Jeannine Schneider» – mehr als ihren Namen brachte er nicht über seine Lippen, als er sich kürzlich mit ihr beim Zirkus Salto Natale zeigte.
Selbst seine Freunde wundern sich, wie wenig Beni über die junge Frau verrät. Sie sei 23 Jahre jung und habe etwas mit Theologie am Hut. Den Rest hüte er wie den Preis einer «Benissimo»-Glückskugel.
«Aber er strahlt plötzlich so seltsam», stellt ein TV-Kollege fest. «Er geht öfter zum Coiffeur und trainiert wie wild im Fitnessclub.»
Doch wer ist seine mysteriöse Begleiterin? Auch sie hält sich bedeckt, sagt allen nur «kein Kommentar».
Fest steht: Die beiden haben viele Religionen, über die sie reden können. Nicht nur den Fussball. Denn Jeannine studiert an der Uni Zürich und besucht Seminare an der theologischen Fakultät.
Aber wo lernten sich die beiden kennen? Im Fitnessclub? Die Nichtraucherin joggt und schwimmt fürs Leben gern – hat sie Beni auf dem Laufband erzählt, dass sie das Seminar «Soziologie nicht-christlicher Religionen» besucht?
Oder lernten sie sich auf dem Flughafen Zürich-Kloten kennen, wo Jeannine die Flugpassagiere freundlich eincheckt? Denn neben dem Studium jobbt die blonde Schönheit mit der sanften Stimme bei Swissport.
Kollegen fiel auch auf, dass nicht nur Beni neu die Haare schön hat: Die Brünette ist um Beni herum noch heller geworden.
Was Jeannine auf dem Kasten hat, zeigt sie auf diversen Netzwerkseiten im Internet. Sie kann perfekt Englisch und mag ältere kluge Köpfe: Ihr Lieblingsbuch ist Lessings «Nathan der Weise».
Das Wichtigste aber: Sie ist «Single» und «heterosexuell» und beim Thema Kinderwunsch noch «unentschieden». Einziger Held: ihr Kater Malibu. Leider liebt sie nur US-Serien wie «CSI Miami» und nicht «Benissimo Leutschenbach».
Ihr Traum: An einem warmen Ort am Meer zu leben, «wo ich immer frische Früchte und Fische essen kann und die Schönheiten der Welt geniessen».
Selbst wenn am Ende alles nur ein Traum ist – oder womöglich gar ein inszenierter TV-Gag: Wer seine Zeit mit so einem blonden Engel verbringt, muss einfach im siebten Himmel schweben. Oder, Beni?
«Jeannine Schneider» – mehr als ihren Namen brachte er nicht über seine Lippen, als er sich kürzlich mit ihr beim Zirkus Salto Natale zeigte.
Selbst seine Freunde wundern sich, wie wenig Beni über die junge Frau verrät. Sie sei 23 Jahre jung und habe etwas mit Theologie am Hut. Den Rest hüte er wie den Preis einer «Benissimo»-Glückskugel.
«Aber er strahlt plötzlich so seltsam», stellt ein TV-Kollege fest. «Er geht öfter zum Coiffeur und trainiert wie wild im Fitnessclub.»
Doch wer ist seine mysteriöse Begleiterin? Auch sie hält sich bedeckt, sagt allen nur «kein Kommentar».
Fest steht: Die beiden haben viele Religionen, über die sie reden können. Nicht nur den Fussball. Denn Jeannine studiert an der Uni Zürich und besucht Seminare an der theologischen Fakultät.
Aber wo lernten sich die beiden kennen? Im Fitnessclub? Die Nichtraucherin joggt und schwimmt fürs Leben gern – hat sie Beni auf dem Laufband erzählt, dass sie das Seminar «Soziologie nicht-christlicher Religionen» besucht?
Oder lernten sie sich auf dem Flughafen Zürich-Kloten kennen, wo Jeannine die Flugpassagiere freundlich eincheckt? Denn neben dem Studium jobbt die blonde Schönheit mit der sanften Stimme bei Swissport.
Kollegen fiel auch auf, dass nicht nur Beni neu die Haare schön hat: Die Brünette ist um Beni herum noch heller geworden.
Was Jeannine auf dem Kasten hat, zeigt sie auf diversen Netzwerkseiten im Internet. Sie kann perfekt Englisch und mag ältere kluge Köpfe: Ihr Lieblingsbuch ist Lessings «Nathan der Weise».
Das Wichtigste aber: Sie ist «Single» und «heterosexuell» und beim Thema Kinderwunsch noch «unentschieden». Einziger Held: ihr Kater Malibu. Leider liebt sie nur US-Serien wie «CSI Miami» und nicht «Benissimo Leutschenbach».
Ihr Traum: An einem warmen Ort am Meer zu leben, «wo ich immer frische Früchte und Fische essen kann und die Schönheiten der Welt geniessen».
Selbst wenn am Ende alles nur ein Traum ist – oder womöglich gar ein inszenierter TV-Gag: Wer seine Zeit mit so einem blonden Engel verbringt, muss einfach im siebten Himmel schweben. Oder, Beni?
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