André Reithebuch: Auto futsch – na und?
ZÜRICH – Mister Schweiz André Reithebuch findets nicht weiter schlimm, dass er schon ein Auto zu Schrott gefahren hat. Gestern erhielt der 22-Jährige Auto Nummer vier.
Aktualisiert um 11:46 | 14.05.2009
Er macht auf braven Landjungen. Doch in Wahrheit ist der neue Mister Schweiz ein Manta-Mister. Mit gerade mal 22 Jahren hatte er schon drei verschiedene Autos: «Ich habe immer wieder schnell gewechselt, weil ich nicht zufrieden war», sagt er gegenüber «Radio Zürisee».
Gestern erhielt er Kiste Nummer vier: den Hauptpreis für den Mister Schweiz. Wirklich überwältigt scheint André davon allerdings nicht gerade zu sein: «Mein Auto hat mehr PS, als jenes, das ich jetzt bekomme.» Für Sponsor «Seat» fügt er dann aber doch noch an: «Ich freue mich natürlich sehr, dass ich damit nun während einem Jahr umherfahren darf.»
Bliebt zu hoffen, dass der Zimmermann damit vorsichtiger umgeht, als mit seinem ersten Wagen. Diesen hatte er nämlich zu Schrott gefahren – ein Selbstunfall. Der Mister findet das aber nicht weiter schlimm und zeigt sich nicht gerade als Vorbild der Jugend: «Das erste Auto legt man halt zusammen – das sagt man ja so», sagt er gegenüber dem Lokalradio. Der Glarner versichert jedoch, dass es das einzige war, das er bis anhin «zusammenlegte». Na da kann man dem 22-Jährigen ja nur noch gratulieren: tolle Leistung! (ab)
Gestern erhielt er Kiste Nummer vier: den Hauptpreis für den Mister Schweiz. Wirklich überwältigt scheint André davon allerdings nicht gerade zu sein: «Mein Auto hat mehr PS, als jenes, das ich jetzt bekomme.» Für Sponsor «Seat» fügt er dann aber doch noch an: «Ich freue mich natürlich sehr, dass ich damit nun während einem Jahr umherfahren darf.»
Bliebt zu hoffen, dass der Zimmermann damit vorsichtiger umgeht, als mit seinem ersten Wagen. Diesen hatte er nämlich zu Schrott gefahren – ein Selbstunfall. Der Mister findet das aber nicht weiter schlimm und zeigt sich nicht gerade als Vorbild der Jugend: «Das erste Auto legt man halt zusammen – das sagt man ja so», sagt er gegenüber dem Lokalradio. Der Glarner versichert jedoch, dass es das einzige war, das er bis anhin «zusammenlegte». Na da kann man dem 22-Jährigen ja nur noch gratulieren: tolle Leistung! (ab)
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