Flirt-Alarm: Knutschverbot für die Mister
13 der 16 Mister-Schweiz-Kandidaten sind solo. Jetzt stellt die Organisation, nach den Erfahrungen mit Single-Mister Reithebuch, strenge Regeln auf.
Von Aurelia Forrer | Aktualisiert um 00:31 | 07.02.2010
Ein Foto, das so viel sagt: André Reithebuch lässt sich tief in der Nacht von zwei Frauen verwöhnen. Eine hält er im Arm, mit der anderen Hand entblösst er seine eigene Brust. (ZVG)
So viele Singles bei den Finalisten der Mister-Schweiz-Wahl gab es bisher noch nicht. Gerade einmal drei von 16 Kandidaten sind in festen Händen. Was die weiblichen Fans freut, sorgt bei Urs Brülisauer (38), Chef der Mister-Schweiz-Organisation, für schlaflose Nächte. «Single-Kandidaten haben mehr Gefahrenherde zu meistern», gibt Brülisauer zu bedenken. Zu frisch sind die Negativschlagzeilen des aktuellen Mister Schweiz, André Reithebuch (23). Übertriebener Alkoholkonsum und unkontrollierte Grapscherei wurden dem Glarner von verschiedener Seite vorgeworfen.
Frauen, Alkohol, Partys: Diese Verlockungen warten ab dem 13. Februar auf die Kandidaten. Dann startet ihre Promo-Tour durch zahlreiche Schweizer Clubs.
Um weitere Grapsch-Schlagzeilen zu unterbinden, hat Brülisauer für die Anwärter auf den Schönheitstitel klare Regeln aufgestellt. «Ein massvoller Umgang mit Alkohol ist ein Must.» Und öffentliches Knutschen mit Verehrerinnen ist den Jungspunden fortan untersagt. «Die Jungs dürfen ihre Situation als Kandidat nicht für ihre sexuellen Bedürfnisse ausnutzen», sagt Brülisauer bestimmt. Die Auftritte seien nicht da, um Frauen aufzureissen. Ausserdem absolvieren die 16 Schönen eine Image- und Gentleman-Schulung.
Alle Finalisten sehen Sie ab morgen exklusiv in der «Schweizer Illustrierten».
Frauen, Alkohol, Partys: Diese Verlockungen warten ab dem 13. Februar auf die Kandidaten. Dann startet ihre Promo-Tour durch zahlreiche Schweizer Clubs.
Um weitere Grapsch-Schlagzeilen zu unterbinden, hat Brülisauer für die Anwärter auf den Schönheitstitel klare Regeln aufgestellt. «Ein massvoller Umgang mit Alkohol ist ein Must.» Und öffentliches Knutschen mit Verehrerinnen ist den Jungspunden fortan untersagt. «Die Jungs dürfen ihre Situation als Kandidat nicht für ihre sexuellen Bedürfnisse ausnutzen», sagt Brülisauer bestimmt. Die Auftritte seien nicht da, um Frauen aufzureissen. Ausserdem absolvieren die 16 Schönen eine Image- und Gentleman-Schulung.
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