Wegen Papa: Linda Fäh: «Ich habe oft geheult»
BENKEN – Die neue Miss Schweiz hatte es zu Hause nicht immer leicht. Linda Fäh über einen strengen Vater, Tränen und unfaire Entscheidungen.
Aktualisiert um 14:14 | 12.10.2009
Momentan muss sie dauergrinsen. Seit drei Wochen ist Linda Fäh nun Miss Schweiz und bezirzt die Eidgenossen mit ihrem Strahlen. Doch der «Schweizer Illustrierten» öffnet sie jetzt ihr Herz und berichtet, von tränenreichen Tagen. Es geht um Freund Dejan und ihren Vater Franzruedi.
Als Linda mit 16 ihre neue Liebe mit nach Hause bringt – Dejan ist damals 18 – rappelt es erstmal. Ihr Vater ist wenig begeistert, weil beide noch so jung sind. Er entscheidet: Gemeinsam im Elternhaus übernachten kommt nicht in die Tüte! Linda ist fassungslos: «Wie oft habe ich mich aufs Bett geworfen und vor Wut geheult, weil mein Vater wieder etwas verboten hatte, was für andere Mädchen in meinem Alter selbstverständlich war.» Unfair findet sie seine Entscheidungen.
Papa Franzruedi gibt im Nachhinein zu: «Ich bin oft sehr streng gewesen. Aber wir wurden auf dem Dorf so erzogen», das habe er eben an seine Kinder weitergegeben.
Heute, mit knapp 22 Jahren, kann Linda für das Verhalten ihres Vaters schon mehr Verständnis aufbringen. «Ich denke, es war zu der Zeit okay und wahrscheinlich werde ich, wenn ich selbst Kinder habe, bei manchen Dingen ebenso entscheiden.»
Inzwischen hat Franzruedi seinen Schwiegersohn in spe längst ins Herz geschlossen. Muss er auch, denn Linda will mit ihrem Freund spätestens nach dem Missen-Jahr zusammenziehen. Und die Blondine hat genau so einen Sturkopf wie ihr Vater. (aau)
Als Linda mit 16 ihre neue Liebe mit nach Hause bringt – Dejan ist damals 18 – rappelt es erstmal. Ihr Vater ist wenig begeistert, weil beide noch so jung sind. Er entscheidet: Gemeinsam im Elternhaus übernachten kommt nicht in die Tüte! Linda ist fassungslos: «Wie oft habe ich mich aufs Bett geworfen und vor Wut geheult, weil mein Vater wieder etwas verboten hatte, was für andere Mädchen in meinem Alter selbstverständlich war.» Unfair findet sie seine Entscheidungen.
Papa Franzruedi gibt im Nachhinein zu: «Ich bin oft sehr streng gewesen. Aber wir wurden auf dem Dorf so erzogen», das habe er eben an seine Kinder weitergegeben.
Heute, mit knapp 22 Jahren, kann Linda für das Verhalten ihres Vaters schon mehr Verständnis aufbringen. «Ich denke, es war zu der Zeit okay und wahrscheinlich werde ich, wenn ich selbst Kinder habe, bei manchen Dingen ebenso entscheiden.»
Inzwischen hat Franzruedi seinen Schwiegersohn in spe längst ins Herz geschlossen. Muss er auch, denn Linda will mit ihrem Freund spätestens nach dem Missen-Jahr zusammenziehen. Und die Blondine hat genau so einen Sturkopf wie ihr Vater. (aau)
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