WEF ohne Brangelina: Wir haben Strelanie
DAVOS – Kein Brangelina, kein Tomkat, kein Bennifer. Am diesjährigen WEF glänzen die grossen VIP-Paare durch Abwesenheit. Aber kein Problem, wir haben ja Strelanie!
Von Oliver Schmuki und Lukas Rüttimann | Aktualisiert um 08:56 | 18.01.2008
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Angesichts dieser Gästeliste dürfte den Paparazzi in Davos der Zeigefinger auf dem Auslöser einschlafen. Denn die internationale Promi-Szene lässt für einmal ihre zweite Garde auflaufen: Emma Thompson statt Sharon Stone, Peter Gabriel statt U2-Bono.
Gott sei Dank findet am 23. Januar – ebenfalls in Davos – der «Public Eye»-Award statt. Sehenswert wegen den Schmäh-Preisen, die an die übelsten Unternehmen der Weltwirtschaft gehen.
Sehenswert aber auch wegen den Präsentatoren: Denn wer braucht schon Brad Pitt und Angelina Jolie? Wir haben Strelanie.
Strelanie? Ja. Melanie Winiger (28) und ihr Ehemann in spe, Rapper Stress (29), sind unser Kürzel-Paar. Stars, die wegen ihrer penetranten Zweisamkeit nur noch als Personalunion wahrgenommen werden, wie Tom Cruise und Katie Holmes (Tomkat) oder Ben Affleck und J. Lo. (Bennifer).
In Sachen Weltverbesserung steht das Schweizer Kürzelpaar seinen berühmten Vorbildern ohnehin in nichts nach: So rügte Winiger einst die mangelnde Entwicklungshilfe unserer Regierung – in bester Brangelina-Tradition, ohne allzu viel darüber nachzudenken.
Und Öko-Rapper Stress macht mit der Biosiegel-Hymne «On n’a qu’une terre» (Es gibt nur eine Erde) für Coop auch schwer einen auf grünes Hollywood.
Und was ist mit den Star-Allüren? Nun, «Mad Mels» hitziges Temperament ist hinlänglich bekannt. Stress indes machte erst im November mit einer Massenkeilerei in einem Zürcher Nobelclub schlagkräftig einen auf Gangsta.
Fehlt für Strelanie noch ein Baby mit exotischem Namen (Shiloh, Maddox, Suri). Doch wer weiss? Vielleicht wird ein solches ausgerechnet am WEF in Davos gezeugt.
Gott sei Dank findet am 23. Januar – ebenfalls in Davos – der «Public Eye»-Award statt. Sehenswert wegen den Schmäh-Preisen, die an die übelsten Unternehmen der Weltwirtschaft gehen.
Sehenswert aber auch wegen den Präsentatoren: Denn wer braucht schon Brad Pitt und Angelina Jolie? Wir haben Strelanie.
Strelanie? Ja. Melanie Winiger (28) und ihr Ehemann in spe, Rapper Stress (29), sind unser Kürzel-Paar. Stars, die wegen ihrer penetranten Zweisamkeit nur noch als Personalunion wahrgenommen werden, wie Tom Cruise und Katie Holmes (Tomkat) oder Ben Affleck und J. Lo. (Bennifer).
In Sachen Weltverbesserung steht das Schweizer Kürzelpaar seinen berühmten Vorbildern ohnehin in nichts nach: So rügte Winiger einst die mangelnde Entwicklungshilfe unserer Regierung – in bester Brangelina-Tradition, ohne allzu viel darüber nachzudenken.
Und Öko-Rapper Stress macht mit der Biosiegel-Hymne «On n’a qu’une terre» (Es gibt nur eine Erde) für Coop auch schwer einen auf grünes Hollywood.
Und was ist mit den Star-Allüren? Nun, «Mad Mels» hitziges Temperament ist hinlänglich bekannt. Stress indes machte erst im November mit einer Massenkeilerei in einem Zürcher Nobelclub schlagkräftig einen auf Gangsta.
Fehlt für Strelanie noch ein Baby mit exotischem Namen (Shiloh, Maddox, Suri). Doch wer weiss? Vielleicht wird ein solches ausgerechnet am WEF in Davos gezeugt.
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