Brangelina-Klage: Jetzt kommen wirklich Brangelinas Anwälte zum Zug
LONDON – Brad Pitt und Angelina Jolie haben die Nase voll: Sie gehen gegen die britische Zeitung vor, die das Trennungs-Gerücht in die Welt gesetzt hat.
Aktualisiert um 09:45 | 09.02.2010
Brad Pitt und Angelina Jolie greifen durch. Das Promi-Paar will die «News of the World» vor Gericht zerren. Denn das Klatschblatt hatte vor zwei Wochen berichtet, dass sich das Paar auf eine Trennung geeinigt und bereits einen Anwalt eingeschaltet habe.
Die Anwaltskanzlei Schillings Lawyers nannte diese Behauptungen nun «falsch und aufdringlich». Die Zeitung sei auch nicht der «angemessenen» Forderung nachgekommen, sich bei den Schauspielern zu entschuldigen oder den Artikel zurückzunehmen, hiess es in einer Erklärung der Kanzlei, aus der der britische Sender BBC zitierte.
Die Geschichte war von zahlreichen Medien weltweit aufgenommen worden. Pitt (46) und Jolie (34) sind nicht verheiratet und haben sechs Kinder, drei sind adoptiert.
Die «News of the World» hatte am 24. Januar berichtet, dass die Trennung angeblich unmittelbar bevorstehe und ein Scheidungsanwalt Anfang des Monats beauftragt worden sei. Das Paar habe sich dabei geeinigt, wie das Vermögen von angeblich 205 Millionen Pfund (etwa 250 Millionen Franken) und das Sorgerecht für die Kinder aufzuteilen ist, hiess es darin.
Die Kanzlei Schillings Lawyers hat nach eigenen Angaben schon Prominente wie Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling oder den Fussballer Cristian Ronaldo vertreten. (SDA)
Die Anwaltskanzlei Schillings Lawyers nannte diese Behauptungen nun «falsch und aufdringlich». Die Zeitung sei auch nicht der «angemessenen» Forderung nachgekommen, sich bei den Schauspielern zu entschuldigen oder den Artikel zurückzunehmen, hiess es in einer Erklärung der Kanzlei, aus der der britische Sender BBC zitierte.
Die Geschichte war von zahlreichen Medien weltweit aufgenommen worden. Pitt (46) und Jolie (34) sind nicht verheiratet und haben sechs Kinder, drei sind adoptiert.
Die «News of the World» hatte am 24. Januar berichtet, dass die Trennung angeblich unmittelbar bevorstehe und ein Scheidungsanwalt Anfang des Monats beauftragt worden sei. Das Paar habe sich dabei geeinigt, wie das Vermögen von angeblich 205 Millionen Pfund (etwa 250 Millionen Franken) und das Sorgerecht für die Kinder aufzuteilen ist, hiess es darin.
Die Kanzlei Schillings Lawyers hat nach eigenen Angaben schon Prominente wie Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling oder den Fussballer Cristian Ronaldo vertreten. (SDA)
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