Rihanna: «Chris war meine grosse Liebe»
LOS ANGELES – Rihanna bricht ihr Schweigen, spricht zum ersten Mal über den Abend, an dem Chris Brown sie verprügelte.
Aktualisiert um 13:44 | 03.11.2009
Im Februar schlägt Chris Brown seine Freundin grün, blau und blutig. Bis heute hat Rihanna geschwiegen. Die äusseren Wunden sind längst verheilt. Die seelischen Verletzungen nicht. In einem Interview, das am Donnerstag in den USA ausgestrahlt wird, öffnet sie zum ersten Mal seit dem schrecklichen Vorfall ihr Herz.
«Es ist mir passiert. Es hätte jedem passieren können», meint die 21-Jährige. Rihanna gesteht jedoch, dass es ihr besonders schwer fiel, das Ganze zu verarbeiten, da Brown ihr so viel bedeutete. «Er war auf jeden Fall meine erste große Liebe.»
Chris Brown sagte kürzlich zu dem Ereignis: «Ich bereue jeden Moment, jede Sekunde davon.» Der Musiker hofft auf Vergebung. «Es ist nicht richtig jemanden zu verurteilen, da Menschen doch die ganze Zeit Fehler machen. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und lerne noch immer aus ihnen.»
Im August bekannte er sich der Köperverletzung schuldig. Als Strafe brummte ihm das Gericht 180 Stunden Sozialarbeit, 12 Monate Therapie gegen häusliche Gewalt und fünf Jahre Bewährung auf. Außerdem muss er für die nächsten fünf Jahre mindestens 100 Meter Abstand zu Rihanna halten. (BANG/aau)
«Es ist mir passiert. Es hätte jedem passieren können», meint die 21-Jährige. Rihanna gesteht jedoch, dass es ihr besonders schwer fiel, das Ganze zu verarbeiten, da Brown ihr so viel bedeutete. «Er war auf jeden Fall meine erste große Liebe.»
Chris Brown sagte kürzlich zu dem Ereignis: «Ich bereue jeden Moment, jede Sekunde davon.» Der Musiker hofft auf Vergebung. «Es ist nicht richtig jemanden zu verurteilen, da Menschen doch die ganze Zeit Fehler machen. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und lerne noch immer aus ihnen.»
Im August bekannte er sich der Köperverletzung schuldig. Als Strafe brummte ihm das Gericht 180 Stunden Sozialarbeit, 12 Monate Therapie gegen häusliche Gewalt und fünf Jahre Bewährung auf. Außerdem muss er für die nächsten fünf Jahre mindestens 100 Meter Abstand zu Rihanna halten. (BANG/aau)
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