Geständnis: Chris Brown liebt Rihanna immer noch
LOS ANGELES – Im ersten Interview seit der Prügelattacke zeigt sich Chris Brown von seiner emotionalen Seite, gibt zu: «Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist.»
Aktualisiert um 13:27 | 01.09.2009
Fernbeziehung einmal anders: Obwohl er sie fünf Jahre lang nicht kontaktieren darf, sagt Chris Brown, er liebe Rihanna immer noch. Der 20-Jährige beschrieb dem Fernsehmoderator Larry King seine Schuldgefühle nach dem Prügelangriff auf seine Ex: «Ich habe mich nie entliebt. Wenn ich mir jetzt das Polizeifoto mit ihren Verletzungen anschaue, denke ich nur: ‹Wow›. Ich kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist. Ich wünsche, ich könnte diese Nacht ungeschehen machen.»
Dass vor allem sein Image gelitten hat, ist dem R´n´B-Star vollkommen bewusst. Brown sinniert: «Ich muss den Leuten einfach beweisen, dass ich ein Vorbild sein kann.»
Im Februar hatte Brown seine damalige Freundin nach einer Party in seinem Wagen angegriffen. Im folgenden Gerichtsverfahren bekannte er sich der Körperverletzung schuldig und wurde zu sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit, 12 Monaten Training Anti-Aggressions-Training und fünf Jahren Bewährung verurteilt. Der Richter erliess zudem eine einstweilige Verfügung, die es Brown verbietet, in den kommenden fünf Jahren näher als 100 Meter an Rihanna heranzukommen.
In dem Gespräch mit TV-Talker King, das in den USA am Mittwoch, 2. September, ausgestrahlt werden wird, gibt Brown den Geläuterten. «Alles hat Konsequenzen», sagt er vor der Kamera und unterstreicht: «Sie wollen, dass ich Müll aufsammle und Graffiti beseitige. Ich bin ein guter Arbeiter. Ich will das tun.» (BANG/aau)
Dass vor allem sein Image gelitten hat, ist dem R´n´B-Star vollkommen bewusst. Brown sinniert: «Ich muss den Leuten einfach beweisen, dass ich ein Vorbild sein kann.»
Im Februar hatte Brown seine damalige Freundin nach einer Party in seinem Wagen angegriffen. Im folgenden Gerichtsverfahren bekannte er sich der Körperverletzung schuldig und wurde zu sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit, 12 Monaten Training Anti-Aggressions-Training und fünf Jahren Bewährung verurteilt. Der Richter erliess zudem eine einstweilige Verfügung, die es Brown verbietet, in den kommenden fünf Jahren näher als 100 Meter an Rihanna heranzukommen.
In dem Gespräch mit TV-Talker King, das in den USA am Mittwoch, 2. September, ausgestrahlt werden wird, gibt Brown den Geläuterten. «Alles hat Konsequenzen», sagt er vor der Kamera und unterstreicht: «Sie wollen, dass ich Müll aufsammle und Graffiti beseitige. Ich bin ein guter Arbeiter. Ich will das tun.» (BANG/aau)
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