Wer schraubt ihren Schrank zusammen?: Xenia zügelt
von deborah neufeld | Aktualisiert um 14:32 | 12.07.2007
ZÜRICH – Xenia. Wohnst du noch oder liebst du schon?
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Xenia Tchoumitcheva (19) zügelt nach Zürich und hofft, in der Limmatstadt ihren Traummann zu finden (im BLICK). Aber zuerst muss die neue Wohnung eingerichtet werden.
Seit drei Tagen macht die schöne Vize-Miss-Schweiz daher das Möbelhaus Ikea unsicher. «Einmal ganze acht Stunden am Stück», stöhnt sie.
Jetzt hat sie alles beisammen. Fehlt nur noch der starke Mann, der ihr den Schlafzimmerschrank zusammenschraubt.
Aber vielleicht ist das ja Lorenzo (24) aus Milano. Der «gute Kollege» ist extra aus Italien angereist. Und er bleibt so lange «wie mich Xenia braucht».
Am Montag hat sie ihre 41/2-Zimmerwohnung in Zürich bezogen. Seither ist sie am Einrichten – und froh um die Hilfe von Lorenzo. Ein bisschen traurig ist ihr italienischer Freund schon, dass Xenia nach Zürich zügelt: «Vorher wars ein Katzensprung, wenn ich sie besuchen wollte.»
Traurig ist auch Mama Tchoumitcheva. Xenia: «Sie sagt mir immer wieder, wie leer das Zimmer ohne mich sei.»Aber Xenias Eltern sind stolz auf ihre Tochter. Besonders der Papa. «Er findet es toll, dass ich meinen Weg gehe.»
Dieser führt die schöne Tessinerin auf direktem Weg in die Zürcher Business-Welt. Schon am Montag beginnt sie ihr Praktikum bei Merrill Lynch, einer weltweit tätigen Investmentbank. «Modeln allein genügt mir nicht. Ich freue mich auf den neuen Job.»
Xenia Tchoumitcheva – vom Schrank zur Bank.
Seit drei Tagen macht die schöne Vize-Miss-Schweiz daher das Möbelhaus Ikea unsicher. «Einmal ganze acht Stunden am Stück», stöhnt sie.
Jetzt hat sie alles beisammen. Fehlt nur noch der starke Mann, der ihr den Schlafzimmerschrank zusammenschraubt.
Aber vielleicht ist das ja Lorenzo (24) aus Milano. Der «gute Kollege» ist extra aus Italien angereist. Und er bleibt so lange «wie mich Xenia braucht».
Am Montag hat sie ihre 41/2-Zimmerwohnung in Zürich bezogen. Seither ist sie am Einrichten – und froh um die Hilfe von Lorenzo. Ein bisschen traurig ist ihr italienischer Freund schon, dass Xenia nach Zürich zügelt: «Vorher wars ein Katzensprung, wenn ich sie besuchen wollte.»
Traurig ist auch Mama Tchoumitcheva. Xenia: «Sie sagt mir immer wieder, wie leer das Zimmer ohne mich sei.»Aber Xenias Eltern sind stolz auf ihre Tochter. Besonders der Papa. «Er findet es toll, dass ich meinen Weg gehe.»
Dieser führt die schöne Tessinerin auf direktem Weg in die Zürcher Business-Welt. Schon am Montag beginnt sie ihr Praktikum bei Merrill Lynch, einer weltweit tätigen Investmentbank. «Modeln allein genügt mir nicht. Ich freue mich auf den neuen Job.»
Xenia Tchoumitcheva – vom Schrank zur Bank.
Vize-Miss-Schweiz Xenia hat sich prompt einen Finger eingeklemmt. (Philippe Rossier)
Vor der Kasse ein letzter Check mit Kollege Lorenzo aus Italien. (Philippe Rossier)
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