«Tom Cruise verehrt den Teufel»
Aktualisiert um 14:45 | 26.06.2007
NEW YORK/BERLIN – Säbelrasseln an der Glaubensfront: Fundamentale Christen hauen auf Tom Cruise ein. Und: In Deutschland kriegt der Scientology-Boy keine Dreherlaubnis.
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Mark Dice kämpft an vorderster Front für «christliche Werte». Erst behauptete der Führer der Christen-Organisation «Resistance» die Anschläge auf das World Trade Center seien vom US-Geheimdienst inszeniert worden. Jetzt schiesst er gegen Scientology-Promi Tom Cruise.
«Ja, Tom Cruise verehrt den Teufel», giftelt Dize gemäss «Entertainmentwise.com». Dann beschwichtigt er. Seine Anklage ist keine Beleidigung. Dize macht sich halt einfach ernsthafte Sorgen um Tom.
Darum lädt er den Schauspieler auch dazu ein, auf den rechten Pfad zurückzukehren. «Wenn du eine echte Religion willst, dann versuch´ zur christlichen Kirche zu gehen.» Als kleinen Ansporn fügt er noch hinzu: «Es ist gratis.» Bei der umstrittenen Scientology-Vereinigung hingegen, soll das Seelenheil bekanntlich ganz schön ins Geld gehen.
Keine Dreherlaubnis auf Bundeswehr-Gebiet
Auch in Deutschland weht Cruise gemäss «ABC News» eine steife Briese ins Gesicht. Tom will dort als Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg, vor der Kamera stehen (Blick Online berichtete).
Um das ganze möglichst authentisch zu Gestalten, wollte Tom ursprünglich in deutschen Militär-Anlagen drehen – doch daraus wird jetzt nix!
Die Dreherlaubnis wurder verweigert. Der Grund: Tom ist Mitglied der Scientology-Sekte, welche von Deutchland nicht als Kirche anerkannt wird. (lck)
«Ja, Tom Cruise verehrt den Teufel», giftelt Dize gemäss «Entertainmentwise.com». Dann beschwichtigt er. Seine Anklage ist keine Beleidigung. Dize macht sich halt einfach ernsthafte Sorgen um Tom.
Darum lädt er den Schauspieler auch dazu ein, auf den rechten Pfad zurückzukehren. «Wenn du eine echte Religion willst, dann versuch´ zur christlichen Kirche zu gehen.» Als kleinen Ansporn fügt er noch hinzu: «Es ist gratis.» Bei der umstrittenen Scientology-Vereinigung hingegen, soll das Seelenheil bekanntlich ganz schön ins Geld gehen.
Keine Dreherlaubnis auf Bundeswehr-Gebiet
Auch in Deutschland weht Cruise gemäss «ABC News» eine steife Briese ins Gesicht. Tom will dort als Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg, vor der Kamera stehen (Blick Online berichtete).
Um das ganze möglichst authentisch zu Gestalten, wollte Tom ursprünglich in deutschen Militär-Anlagen drehen – doch daraus wird jetzt nix!
Die Dreherlaubnis wurder verweigert. Der Grund: Tom ist Mitglied der Scientology-Sekte, welche von Deutchland nicht als Kirche anerkannt wird. (lck)
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