Mitte letzten Jahres lernten sich der Zürcher Opernhaus-Direktor Alexander Pereira (59) und die atemberaubende brasilianische Schönheit Daniela Weisser (20) kennen – sie ist noch mit dem bekannten Erotik-Fotografen Otto R. Weisser (69) verheiratet. Im Februar sagte Pereira erstmals im BLICK: «Wir sind sehr glücklich zusammen.» Kurz darauf erklärten die beiden im SonntagsBlick, dass sie sich vorstellen könnten, eine Familie zu gründen. Aber erst müssten sie sich von ihren Partnern scheiden lassen. Am Zürcher Opernball walzerten sich die beiden in die Herzen der Promi-Gäste. Zurzeit besucht Daniela ihre Familie in Brasilien.
Brasilianer will 32`000 Franken: Pereira-Freundin mit Erotik-Video erpresst?
Von L. Rüttimann, P. PADRUTT & S. Matthieu | Aktualisiert um 15:31 | 10.04.2007
ZÜRICH – Schock für Erotik-Fotograf Otto Weisser: Ihm wurde ein selbst gedrehtes Nacktvideo mit der Freundin des Zürcher Opernhaus-Direktors geklaut. Jemand versucht jetzt damit Kasse zu machen!
Steht die Beziehung von Model Daniela Weisser (20) und dem Zürcher Opernhausdirektor Alexander Pereira (59) vor der Zerreissprobe? (Foto: Thomas Buchwalder)
Als BLICK gestern den «Playboy»-Fotografen Otto R. Weisser (69) im brasilianischen Manaus erreichte, zog über der Urwaldstadt am Amazonas gerade ein Unwetter auf.
Danielas Noch-Ehemann klang erbost: «Das ist ein Privatvideo von mir – das gehört nicht in fremde Hände», sagte er unter Donnergrollen. «Es muss mir gestohlen worden sein. Da versucht jemand meine Daniela und ihr Umfeld zu erpressen.»
Rückblende. Ein Mann – er nennt sich M.O.* – versuchte kürzlich das grosse Geld zu machen. «Ich habe ein erotisches Video mit Daniela Weisser zum Verkauf.» Zusammen mit diesem Hinweis bietet der Brasilianer Medien einen Clip mit erotischem Material an.
Darauf zu sehen: Daniela Weisser am Strand in eindeutiger Pose vor pittoreskem Sonnenuntergang. Sie räkelt sich in Ibiza an einem Swimmingpool, strippt lasziv.
Die erste Version des Tapes schickt der Brasilianer optisch verfremdet. Spätere Auszüge zeigen nur ihr Gesicht. Um so überzeugender dafür sein Preis: Der Mann will satte 32000 Franken für sein Tape!
BLICK lässt das brisante Material in Manaus von Weisser prüfen. Er stellt sofort fest: «Ja, es zeigt Daniela.»
Auch Opernhausdirektor Alexander Pereiras neue Freundin konnte sich gestern überzeugen, dass das Video echt ist. Daniela besucht derzeit ihre Familie in Brasilien.
«Ich drehte diesen schön ausgearbeiteten Clip nur für meine Frau und mich», sagt Weisser. «Er war ein Geburtstagsgeschenk für sie. Ich wollte ihn sogar noch an ihrer Party zeigen. Am 18. Dezember, als sie 19 Jahre alt wurde. Aber er war zu heiss, zu hart geschnitten – darum liess ich es bleiben.»
Geschnitten habe das Video sein langjähriger Partner in Rio, sagt Weisser. Er glaubt aber nicht, dass dieser jetzt Geld daraus machen will. «Mein Partner ist absout integer. Er hat auch keinerlei Beziehungen in die Schweiz.»
Für Weisser ist es ein Rätsel, wie das Nacktvideo in fremde Hände kommen konnte. Er vermutet die Täter bei Leuten in Zürich, die Daniela schlecht gesinnt sein könnten. «Ich werde die Justiz einschalten, um die Urheber dieses profanen Aktes zu ermitteln», sagt Weisser empört.
Das miese Geschäft mit Daniela – es verschlägt auch Opernhaus-Direktor Alexander Pereira (59) die Sprache. «Was kann ich dazu sagen?», sagt er fassungslos. Selbst wenn sie dieses Video gedreht habe, müsse man Daniela in Ruhe lassen und ihr die Chance geben, ein normales Leben zu führen. Pereira: «Das hat sie wirklich verdient – sie ist ein so liebenswürdiger Mensch.»
Das ehemalige Erotik-Model und der Opernhaus-Direktor sind nicht die ersten Prominenten, die Opfer von Internet-Geschäftemachern werden. Das Schema ist dabei stets das gleiche: Ein privates Video mit erotischem Material wird gestohlen oder von jemandem – meist einem Ex-Freund – ins Netz gestellt.
Doch während sich einige Stars mit der Opferrolle abfinden, drehen andere den Spiess mittlerweile um: Weil sie sich sowieso nicht dagegen wehren
können, lassen sie ihre Erotik-Videos vermarkten – und verdienen so am Skandal mit.
So geschehen bei Paris Hilton (26). Ihr Erotik-Video «One Night in Paris» wurde ein Renner. Auch Britney Spears (26), Pam Anderson (39) oder jüngst US-Partygirl Kim Kardashian (26) kassierten auf diese Art.
*Name der Redaktion bekannt
Danielas Noch-Ehemann klang erbost: «Das ist ein Privatvideo von mir – das gehört nicht in fremde Hände», sagte er unter Donnergrollen. «Es muss mir gestohlen worden sein. Da versucht jemand meine Daniela und ihr Umfeld zu erpressen.»
Rückblende. Ein Mann – er nennt sich M.O.* – versuchte kürzlich das grosse Geld zu machen. «Ich habe ein erotisches Video mit Daniela Weisser zum Verkauf.» Zusammen mit diesem Hinweis bietet der Brasilianer Medien einen Clip mit erotischem Material an.
Darauf zu sehen: Daniela Weisser am Strand in eindeutiger Pose vor pittoreskem Sonnenuntergang. Sie räkelt sich in Ibiza an einem Swimmingpool, strippt lasziv.
Die erste Version des Tapes schickt der Brasilianer optisch verfremdet. Spätere Auszüge zeigen nur ihr Gesicht. Um so überzeugender dafür sein Preis: Der Mann will satte 32000 Franken für sein Tape!
BLICK lässt das brisante Material in Manaus von Weisser prüfen. Er stellt sofort fest: «Ja, es zeigt Daniela.»
Auch Opernhausdirektor Alexander Pereiras neue Freundin konnte sich gestern überzeugen, dass das Video echt ist. Daniela besucht derzeit ihre Familie in Brasilien.
«Ich drehte diesen schön ausgearbeiteten Clip nur für meine Frau und mich», sagt Weisser. «Er war ein Geburtstagsgeschenk für sie. Ich wollte ihn sogar noch an ihrer Party zeigen. Am 18. Dezember, als sie 19 Jahre alt wurde. Aber er war zu heiss, zu hart geschnitten – darum liess ich es bleiben.»
Geschnitten habe das Video sein langjähriger Partner in Rio, sagt Weisser. Er glaubt aber nicht, dass dieser jetzt Geld daraus machen will. «Mein Partner ist absout integer. Er hat auch keinerlei Beziehungen in die Schweiz.»
Für Weisser ist es ein Rätsel, wie das Nacktvideo in fremde Hände kommen konnte. Er vermutet die Täter bei Leuten in Zürich, die Daniela schlecht gesinnt sein könnten. «Ich werde die Justiz einschalten, um die Urheber dieses profanen Aktes zu ermitteln», sagt Weisser empört.
Das miese Geschäft mit Daniela – es verschlägt auch Opernhaus-Direktor Alexander Pereira (59) die Sprache. «Was kann ich dazu sagen?», sagt er fassungslos. Selbst wenn sie dieses Video gedreht habe, müsse man Daniela in Ruhe lassen und ihr die Chance geben, ein normales Leben zu führen. Pereira: «Das hat sie wirklich verdient – sie ist ein so liebenswürdiger Mensch.»
Das ehemalige Erotik-Model und der Opernhaus-Direktor sind nicht die ersten Prominenten, die Opfer von Internet-Geschäftemachern werden. Das Schema ist dabei stets das gleiche: Ein privates Video mit erotischem Material wird gestohlen oder von jemandem – meist einem Ex-Freund – ins Netz gestellt.
Doch während sich einige Stars mit der Opferrolle abfinden, drehen andere den Spiess mittlerweile um: Weil sie sich sowieso nicht dagegen wehren
können, lassen sie ihre Erotik-Videos vermarkten – und verdienen so am Skandal mit.
So geschehen bei Paris Hilton (26). Ihr Erotik-Video «One Night in Paris» wurde ein Renner. Auch Britney Spears (26), Pam Anderson (39) oder jüngst US-Partygirl Kim Kardashian (26) kassierten auf diese Art.
*Name der Redaktion bekannt
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