Die Queen persönlich hat gestern bei der Londoner «Southwark»-Kathedrale Indianer-Häuptling Bruce «Zwei Hunde» Boszum empfangen. Zur Feier des Tages überreichte der Chief der Queen eine rauchende Friedenspfeife. Das Treffen fand in Erinnerung an den 1736 in London verstorbenen Indianer-Häuptling Sachen Mahomet Weyonomon statt.
Weyonomon war vor 270 Jahren in die britische Hauptstadt gereist, um Land zurückzufordern, das Siedler den Indianern gestohlen hatten. Unglücklicherweise verstarb der Häuptling dann aber an den in der Stadt grassierenden Pocken. Er liegt heute noch in London begraben eben bei der «Southwark»-Kathedrale.
Hugh - eine Pfeife für die Queen
LONDON Queen Elizabeth II. trifft einen Indianer-Häuptling, Charles und Camilla vermieten ihr Landhäuschen und Prinz Harry ist mit Freundin Chelsy auf gefährlicher Kanu-Tour durch Namibia.
Die Pfeife für die Queen
Ferien bei Charles
Prinz Charles und Ehefrau Camilla gehen derweil unter die Immobilien-Makler. Gemäss der britischen Zeitung «Sun» wollen die beiden ihr neues Bauernhaus in Wales an Feriengäste vermieten, wenn sie nicht grad selber dort sind. Ein royaler Pressesprecher liess verlauten: «Jeder, der das Besitztum mietet, wird die Möglichkeit haben, die gesamte Einrichtung zu benutzen, inklusive dem Schlafzimmer des königlichen Paares.» Interessiert? Das Haus steht in Myddfai ein kleines, ruhiges Dorf.
Harry auf Kanu-Tour
Weniger beschaulich als ein Aufenthalt in Prinz Charles´ Bauernhaus sind die Ferien, die Prinz Harry derweil mit seiner Freundin Chelsy Davy verbringt. Die Turteltäubchen paddeln während vier Tagen auf dem «Orangen Fluss» durch Namibia und schlafen unter freiem Sternenhimmel. Doch beinah hätte sich das Paradies von seiner Kehrseite gezeigt: Übermütig sprang der Prinz vom Kanu in den Fluss. Danach hatte er grösste Mühe, wieder zurück an Bord zu klettern. Erst als Freundin Chelsy sich aus dem Boot lehnte, konnte der Prinz sich in Sicherheit bringen schliesslich gibt es in dem Fluss auch Krokodile.












