Diashow: Angelina muntert Flüchtlinge auf
Aktualisiert um 06:59 | 06.11.2006
NEU DELHI Trotz anstrengenden Dreharbeiten machte Angelina Jolie dieses Wochenende wieder einmal auf «rasende Sonderbotschafterin» und besuchte Flüchtlinge in Neu Delhi. Dabei sah die Beauty ein bisschen angeschlagen aus.
Konzentriert hört sich Angelina die tragische Lebensgeschichte der Flüchtlingsfrau aus Burma an. (AP)
Diashows
Mit ihrem 5-jährigen Adoptivsohn Maddox im Schlepptau besuchte die UNHCR-Sonderbotschafterin gestern in Neu Delhi ein Flüchtlingscamp für Sikhs aus Afghanistan. Die Hollywood-Diva hörte sich ein Kinder-Konzert an und sprach mit Schülern. Sie besuchte auch eine Flüchtlingsfrau aus Burma in dem bescheidenen Zimmer, wo sie mit ihren drei Kindern lebt.
«Ich bin so dankbar, dass die Familien Zeit mit mir verbracht und ihre Geschichten mit mir geteilt haben. Sie sind alle bemerkenswerte und mutige Menschen», liess Angelina die Journalisten in der indischen Hauptstadt nach dem Besuch wissen.
In Indien leben ungefähr 9500 Sikh-Flüchtlinge aus Afghanistan. Sie waren bei der Machtergreifung der Taliban anno 1996 aus dem Land geflohen. Indien beherbergt seit 1982 auch 1750 Flüchtlinge aus Burma.
Heute traf sich die Schauspielerin mit dem indischen Vize-Aussenminister Anand Sharma und würdigte Indiens Flüchtlingshilfe. «Obwohl Indien selbst viele Bedürftige hat, war das Land über die Jahre hinweg überaus grosszügig zu Flüchtlingen», lobte die dreifache Mutter.
Angelina wird heute noch in die westindische Stadt Pune zurückkehren, wo sie die Dreharbeiten zu ihrem neuesten Film «A Mighty Heart» fortsetzen wird (Blick Online berichtete).
«Ich bin so dankbar, dass die Familien Zeit mit mir verbracht und ihre Geschichten mit mir geteilt haben. Sie sind alle bemerkenswerte und mutige Menschen», liess Angelina die Journalisten in der indischen Hauptstadt nach dem Besuch wissen.
In Indien leben ungefähr 9500 Sikh-Flüchtlinge aus Afghanistan. Sie waren bei der Machtergreifung der Taliban anno 1996 aus dem Land geflohen. Indien beherbergt seit 1982 auch 1750 Flüchtlinge aus Burma.
Heute traf sich die Schauspielerin mit dem indischen Vize-Aussenminister Anand Sharma und würdigte Indiens Flüchtlingshilfe. «Obwohl Indien selbst viele Bedürftige hat, war das Land über die Jahre hinweg überaus grosszügig zu Flüchtlingen», lobte die dreifache Mutter.
Angelina wird heute noch in die westindische Stadt Pune zurückkehren, wo sie die Dreharbeiten zu ihrem neuesten Film «A Mighty Heart» fortsetzen wird (Blick Online berichtete).
Schwanger (Blick Online berichtete) oder einfach nur überarbeitet: Angelina wirkte dieses Wochenende ein bisschen blass und angeschlagen. (Reuters)
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