Wettbewerb: «Buch der Brüste» zu gewinnen
Aktualisiert um 12:44 | 25.10.2006
ZÜRICH Wo treffen sich Kunst und Erotik? Im Busen-Buch mit den (Riesen-)Perlen und Aushängeschildern der goldenen Nachkriegszeit. Blick Online verlost ein Exemplar des «Big Book of Breasts.»
Diashow
Bilder aus einer Zeit, als XS noch nicht das neue S war und dürre Promis à la Keira Knightly oder Lindsay Lohan noch unmöglich als Frau, sondern bestenfalls als Mädchen durchgegangen wären: Genau das bietet «The Big Book of Breasts» das grosse Buch der Brüste. Und der Name ist Programm, denn es gilt: je grösser, desto besser. Die Auswahl geht von neckischer Spitze bis hin zu (erschreckend grossen) nackten Fakten.
In der Mitte des letzten Jahrhunderts war die westliche Welt und speziell Amerika regelrecht süchtig nach prallen Wonnekugeln. Doch warum? Philip Roth, US-Starautor und Pulitzer-Preis-Träger, stellte sich schon 1972 in seinem Buch «Die Brust» die Frage: «Wie konnte es sein, dass ein ganzes Land auf ein sekundäres Geschlechtsmerkmal, auf jene Masse aus Fett und Düsengewebe, so versessen war?»
Die Frage lässt sich dank der zahlreichen und grossformatigen Anschauungsbeispielen leicht beantworten und Mann und Frau bekommen einen gelungen Eindruck des goldenen Zeitalters der natürlichen Rundungen. Ein Buch mit viel nackter Haut, aber ohne ein Gramm Silikon, wie Macherin Dian Hanson betont.
Hanson verkauft seit über 25 Jahren Männer-Magazine. Nun hat sie sich entschieden, aus ihrem Fundus eine Sammlung der (Riesen-)Perlen der 50er-, 60er- und 70er Jahre zusammen zu stellen. Das Ergebnis ist beeindruckend: Mehr als 1000 Brüste und zum Schluss noch die grössten «Aushängeschilder» der Welt: Sie gehören Norma Stitz mit einem Brustumfang halten Sie sich fest von 184 cm.
Neben all den nackigen Spielereien vermittelt das Buch dank langer Reportagen über die abgebildeten Busen-Wunder auch noch ein Stück des Lebensgefühls von nach dem Krieg bis zum Punk. Darin kommen auch die Protagonistinnen zu Wort: «Und jedes Mal, wenn ich mit einem Fotografen zu tun hatte, war der beim Anblick meiner Brüste total aus dem Häuschen, dabei hatten sie mir doch bis zu diesem Zeitpunkt immer nur Probleme bereitet», erzählt zum Beispiel das 60er-Jahre Playboy-Model Michelle Angelo.
Blick Online verlost «Das Grosse Buch der Bürste». Um zu gewinnen beantworten Sie einfach folgende fünf Fragen. Aus den einzelenen Lösungsbuchstaben der Antworten bilden Sie dann das Lösungswort, das Sie uns dann zuschicken. Viel Glück.
In der Mitte des letzten Jahrhunderts war die westliche Welt und speziell Amerika regelrecht süchtig nach prallen Wonnekugeln. Doch warum? Philip Roth, US-Starautor und Pulitzer-Preis-Träger, stellte sich schon 1972 in seinem Buch «Die Brust» die Frage: «Wie konnte es sein, dass ein ganzes Land auf ein sekundäres Geschlechtsmerkmal, auf jene Masse aus Fett und Düsengewebe, so versessen war?»
Die Frage lässt sich dank der zahlreichen und grossformatigen Anschauungsbeispielen leicht beantworten und Mann und Frau bekommen einen gelungen Eindruck des goldenen Zeitalters der natürlichen Rundungen. Ein Buch mit viel nackter Haut, aber ohne ein Gramm Silikon, wie Macherin Dian Hanson betont.
Hanson verkauft seit über 25 Jahren Männer-Magazine. Nun hat sie sich entschieden, aus ihrem Fundus eine Sammlung der (Riesen-)Perlen der 50er-, 60er- und 70er Jahre zusammen zu stellen. Das Ergebnis ist beeindruckend: Mehr als 1000 Brüste und zum Schluss noch die grössten «Aushängeschilder» der Welt: Sie gehören Norma Stitz mit einem Brustumfang halten Sie sich fest von 184 cm.
Neben all den nackigen Spielereien vermittelt das Buch dank langer Reportagen über die abgebildeten Busen-Wunder auch noch ein Stück des Lebensgefühls von nach dem Krieg bis zum Punk. Darin kommen auch die Protagonistinnen zu Wort: «Und jedes Mal, wenn ich mit einem Fotografen zu tun hatte, war der beim Anblick meiner Brüste total aus dem Häuschen, dabei hatten sie mir doch bis zu diesem Zeitpunkt immer nur Probleme bereitet», erzählt zum Beispiel das 60er-Jahre Playboy-Model Michelle Angelo.
Blick Online verlost «Das Grosse Buch der Bürste». Um zu gewinnen beantworten Sie einfach folgende fünf Fragen. Aus den einzelenen Lösungsbuchstaben der Antworten bilden Sie dann das Lösungswort, das Sie uns dann zuschicken. Viel Glück.
Mit der «sexuellen Revolution» ging 1965 auch Michelle Angelos Stern auf. Sie war vor allem als Hippie-Mädchen in Hochglanz-Magazinen zu sehen. (ZVG)
Auch Diana Curtis hatte in den 60er-Jahren viel Freude an ihren natürlichen Über-Natur-Formen. (ZVG)
Philip Roth: Wie kann man auf dieses sekundäre Geschlechtsmerkmal aus Fett und Düsengewebe so versessen sein? (ZVG)
Quiz-Fragen
Wie viele Jahre arbeitet Dian Hanson schon mit nackten Tatsachen?
A Mehr als 20 Jahre
B Mehr als 25 Jahre
C Mehr als 30 Jahre
Als was posierte Michelle Angelos für Hochglanz-Magazine?
O Als Hippie
A Als Cowgirl
U Als Autowäscherin
Was ist das spezielle am Cover des «Big Book of Breasts»?
S Es ist golddurchwirkt.
O Der BH-lässt sich ausziehen.
N Es duftet.
Welcher Autor hat das Buch «Die Brust» geschrieben?
B Philip Roth
E Steven King
I Ernest Hemingway
Mit welchem Brustumfang hält Norma Sitzt den Weltrekord?
N 124 cm
E 174 cm
S 184 cm
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