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Am 7. Januar soll Britney Spears rauchend und Selbstgespräche führend, vor einer Grundschule in Los Angeles gewartet haben. Sie behauptete, sie wolle ihre Kinder abholen, um kurz darauf zu sagen, es seien eigentlich die Kinder ihrer neuen Anwältin. «Ich fragte mich nur, welcher Mensch, der noch ganz bei Trost ist, ausgerechnet sie ihre Kinder abholen lassen sollte», so eine Augenzeugin gegenüber dem Magazin «Us Weekly».
Als die Kinder bei Schulschluss herausströmten, sorgte Britney für Aufruhr. Die Insiderin dazu: «Alle in der Schule sprachen darüber. Manche Kids flippten aus.» Britney wurde daraufhin zu einem Hintereingang geführt. Wenig später fuhr sie in ihrem Auto davon – ohne Kinder versteht sich.
Eine weitere Episode im bizarren Leben der gebeutelten Sängerin. Doch wer denkt, dass Britney erst in letzter Zeit nichts mehr im Griff hat, täuscht sich. Ihr Onkel William Spears (49), ein inzwischen cleaner Drogenabhängiger, hat gerade in einem Interview mit der Zeitung «The Sun» aufgedeckt, dass Britney bereits in frühen Teenager-Tagen auf die schiefe Bahn geriet. Mit 13 begann sie Alkohol zu trinken, mit 14 mit dem Kiffen und an ihrem 18. Geburtstag kokste sie – zusammen mit ihrem Onkel. «Sie hat einfach alles probiert – Kokain, Crystal Meth, Ecstasy», so William.
Doch nicht er, sondern Britneys Vater und sein massives Alkoholproblem sollen die Hauptschuld an der Misere tragen: «Er trank von früh bis spät. Britney erlebte ihn stets betrunken. Sie wuchs in der Annahme auf, dass es in Ordnung ist, zu trinken und ein Alkoholproblem zu haben.» William ist sich sicher, dass Britney nie eine Chance hatte: «So eine Kindheit würde jeden labil machen.»
Wo soll das nur enden? Die Zukunft seiner Nichte sieht Williams Meinung nach äusserst düster aus: «Wenn die Leute denken, sie sei bereits am Ende, dann liegen sie falsch. Bei Britney läuft es auf Selbstmord hinaus.»
Allerdings gibt es dazu auch eine andere Meinung. Britneys Lover Adnan Ghalib (35) bestritt in einem TV-Interview, dass seine Freundin suizidgefährdet ist. Er behauptet, sie liebe ihre zwei Söhne viel zu sehr, um sich das Leben zu nehmen. (tet)