Whitney warnt: Geh' nicht zu ihm zurück!

LOS ANGELES – Wer wüsste besser, welche Narben das Leben an der Seite eines gewalttätigen Mannes hinterlässt, als Whitney Houston? Was die Sängerin ihrer Leidensgenossin Rihanna rät.

  • Publiziert: 25.02.2009, Aktualisiert: 14.01.2012
play So übel hat Chris Brown seine Freundin Rihanna zugerichtet. (TMZ/AP)

Ihr Ehe-Martyrium beginnt 1992 und endet erst 14 Jahre später. In dieser Zeit hat Whitney Houston etliche Male Prügel einstecken müssen von Ex-Mann Bobby Brown. Deshalb kann die Sängerin gut nachfühlen, was Rihanna momentan durchmacht. «Als Whitney erfuhr, was mit Rihanna passiert ist, war sie den Tränen nahe», erzählt ein Insider dem «National Enquirer». Die 45-Jährige hat ihre Leidensgenossin umgehend angerufen und beschwört, die Beziehung zu beenden.

Auch in Rihannas Fall hört der Peiniger auf den Nachnahmen Brown. Und sie tut sich trotz aller Blessuren offenbar schwer, Freund Chris endgültig auf den Mond zu schiessen. Der RnB-Star legt sich aber auch mächtig ins Zeug, überhäuft seine Ex-Liebste mit Geschenken (Blick.ch berichtete). Stück für Stück versucht er, Rihanna wieder weich zu kochen. Die 21-Jährige soll weiterhin mit ihm in Kontakt stehen. Der Insider: «Nach allem, was Chris ihr angetan hat, ist sie immer noch verrückt nach ihm.» Die Musikerin denkt sogar über eine Versöhnung nach.

«Bloss nicht!», warnt Whitney Houston, «geh nicht zurück zu ihm.» Die Mutter einer Tochter versucht verzweifelt, Rihanna dazu zu bewegen, einen Schlussstrich zu ziehen, sagt: «Mach bitte nicht denselben Fehler wie ich.» (aau)

play Whitney Houston hat es jahrelang neben einem gewalttätigen Ehemann ausgehalten. (WireImage.com)

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