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Ein Bild aus dem Jahr 2004: Bobbi Kristina (l.) mit Whitney Houston und ihrem damaligen Mann Bobby Brown. (Reuters)
Dabei schien sich Superstar Whitney Houston (100 Millionen verkaufte Alben) gerade aus der Crack-Hölle gerappelt zu haben. Whitney zwitschert auch wieder Töne, derzeit im Studio in Kalifornien.
Doch gerade das bekam Whitney-Tochter Bobbi Kristina (15) gar nicht gut. Sie blieb bei Onkel Gary in Atlanta. Nur: Sie ist labil, bechert sich durch wilde Partynächte.
Als Mama Whitney ihre Tochter vor deren Geburtstag besucht, kommt es zum Eklat. Familienmitglied Ann Davis bewegt: «Es ging um Bobbi Kristinas Lebenswandel. Seit der Scheidung ihrer Eltern ist sie völlig durchgedreht, lässt sich nichts sagen.»
Der Krach wird immer heftiger. Plötzlich: Das Kind schnappt sich ein Messer. Die Augenzeugin: «Sie hat versucht, auf ihre Mutter einzustechen.»
Es kommt noch schlimmer. Verstört rennt Bobbi Kristina ins Badezimmer, schliesst sich ein. «Sie versuchte sich mit einer Rasierklinge die Pulsadern aufzuschneiden.»
Onkel Pat bricht die Türe auf. Dann schleppt er seine Nichte ins Auto, rast ins Spital. Nach der Behandlung wird der Teenager für drei Tage in die Peachford Jugendpsychiatrie verlegt.
Jetzt ist Bobbi Kristina wieder bei Whitney. «Im Moment haben die beiden Frieden geschlossen», sagt die Tante. Doch die Situation kann sich jederzeit wieder verschlimmern. Wie das Mädchen Oma Carol sagte, möchte sie nicht bei Mama leben.
Ist das jetzt die Rache dafür, dass sich Whitney lange zu wenig um ihre Tochter kümmerte?