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Der Mann, der Britneys Comeback verbockt haben soll, heisst Larry Rudolph. Erst im letzten November hatte Britney ihren langjährigen Manager wieder eingestellt. Die beiden trennten sich 2004, kurz nach Britneys Hochzeit mit Kevin Federline, in beidseitigem Einvernehmen. Doch nun hat sie ihn laut der «New York Post» wieder vor die Tür gestellt. Kein Wunder. Im Fussball gibt man auch dem Trainer den Laufpass, wenns nicht läuft.
Grund für die rote Karte: Falsche Ratschläge. Larry soll Brit unter anderem mit Luder Paris Hilton «verkuppelt» haben. Oder letztes Wochenende: Überall wo Brit auftauchte streckten ihr Reporter eine Kamera ins Gesicht. Der schlimme Verdacht: Larry hatte ihnen verraten, wo Brit sich gerade herum treibt.
Britney droht zwar nun wegen eines fünfjährigen Vertrags eine Schaden-Ersatz-Klage von Seiten Rudolphs. Doch sie kann auf ruhigere Zeiten hoffen: PR-Powerfrau Leslie Sloane Zelnik wird sich nämlich wieder um sie kümmern. Brit hatte sie eigentlich letztes Jahr vor die Tür gesetzt, um sich selbst um ihre Presse zu kümmern. Offenbar hat sie eingesehen, dass das keine gute Idee war.
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Fire and hire: Ein Job bei Britney Spears ist alles andere, als eine sichere Angelegenheit. (AP)