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Ist es das Ende einer glanzvollen Karriere? Florian Ast, der populäre Berner Hitparadenstürmer, der so charmant vom «Sex vom Morge bis am Abe» sang und sogar Francine Jordi zu einer höchst erfolgreichen «Träne» rührte, kämpft um das wichtigste Organ eines Musikers – um sein Gehör!
Passiert ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag letzte Woche. Plötzlich bemerkt der Sänger ein zunehmend taubes Gefühl im Ohr; sofort begibt er sich ins Kantonsspital Luzern. Dort diagnostizieren die Ärzte einen akuten Hörsturz, geben ihm das blutverdünnende Medikament Trental sowie Cortison.
Nach der Diagnose kann Ast das Spital zwar verlassen. Doch «ob sich Flörus Gehör vollständig erholt, kann derzeit niemand sagen», erklärt David Aebischer vom Management des Sängers. Tatsächlich ist der Heilungsverlauf nach einem Hörsturz sehr unterschiedlich – von vollständiger Genesung bis zu vollständigem Verlust der Hörfähigkeit ist alles möglich.
Erschwerend kommt bei Ast hinzu, dass der fleissige Live-Musiker ohnehin schon an einem Tinnitus leidet. Deshalb hat Ast nun bis auf weiteres alle Konzerte abgesagt. In Gefahr ist auch der Auftritt in Zürich, wo er mit den Wiener Symphonikern gastieren wollte. Weitere Konzerte wird es vorläufig nicht geben.
Hörsturz – oft ein Anzeichen von Stress. Hat sich der sensible Sänger in letzter Zeit etwa zu viel zugemutet? Noch möchte sich Ast selbst nicht dazu äussern. Doch sein Manager verspricht: «Sobald es ihm wieder besser geht, wird er sich zu Wort melden.»
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Florian Ast - Das «Kifferbuebeli» mit der grossen Klappe (SI)