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Kein Foto, worauf Paparazzi scharf sind. (WireImage.com)
Immobilienkrise, schlechte Situation im Energiemarkt, ein abgewerteter Dollar. Dunkle Wolken hängen über den USA. Das allein ist aber nicht alles, was für miese Stimmung sorgt. Auch Britney Spears ist schuld, dass zumindest eine Berufsgattung nichts mehr zu lachen hat: die Paparazzi.
Chris Doherty von der Agentur «INF» gegenüber der «Los Angeles Times»: «Während Britneys Hochblüte waren etwa sechs oder acht Jungs mit ihr beschäftigt. Rund um die Uhr. Jetzt sind es höchstens zwei.»
Britney leistet sich keine Fauxpas mehr. Rasiert sich nicht den Kopf. Fährt keinem Berufs-Knipser über den Fuss. Läuft nicht mehr ohne Höschen herum. «Da lohnt es sich nicht mehr, die ganze Zeit um sie herumzuschwirren», so Doherty.
Der Mitbegründer von «x17», François Navarre, sieht das ähnlich: «Sie ist langweilig. Nicht einmal einen Freund hat sie!» Das stimmt zwar so nicht ganz. Ihr Bodyguard, ein «harter Junge namens Lee», soll gemäss der «Sun» ihr neuer Auserwählter sein.
Ob das Britneys Wert wieder in die Höhe schnellen lässt, ist trotzdem fraglich. Navarre: «Früher konnten wir ein Foto für 10000 oder gar 15000 Dollar verkaufen. Jetzt können wir sie gerade mal für 1500 Dollar an den Mann bringen.»
Zwar bringe momentan auch eine Miley Cyrus Geld ein. Doch die ganz grosse Kohle könne man damit nicht machen. Britney zwingt die Berufsknipser in den Ruhestand. (mky)
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Zu brav, zu langweilig, nicht mehr interessant: Britney Spears. (WireImage.com)