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Da waren sie noch unbeschwert: Brad Pitt und Zahara im September in Venedig. (Reuters)
Auch Hollywood-Stars bleiben vor Albträumen nicht verschont. Und derjenige von Angelina Jolie und Brad Pitt hat einen Namen: Mentewab Dawit Lebiso. Die 24-jährige Äthiopierin, die schon kurz nach Angelinas Adoption von Zahara (2) behauptet hatte, deren leibliche Mutter zu sein (Blick.ch berichtete), möchte ihre Tochter zurück. «Ich will sie wieder zu Hause haben», zitiert die britische Zeitung «Sun» die Frau.
Szene-Kenner wissen: Angelina sprach bei der Adoption davon, dass Zahara «eine Aids-Waise» sei. Das gleiche stand auch in den offiziellen Adoptions-Papieren, die auch von der Grossmutter des Kindes unterschrieben waren. Das Mädchen war ausserdem in einer schlimmen gesundheitlichen Verfassung, stand kurz vor dem Tode. Nur dank Angelinas Intervention überlebte es.
Trotzdem bleibt nun die Frage, ob die «Tomb Raider»-Darstellerin von der Adoptions-Behörde betrogen wurde. Und trotzdem sind da auch noch weitere Verwandte, die Angelina Vorwürfe machen. «Nachdem sie das Baby mitgenommen hatte, gab es keinen Kontakt mehr. Sie hat uns nichts über sie erzählt», ereifert sich ein Tante gemäss dem US-Magazin «In Touch». Und meint weiter: «Meine Mutter war sehr traurig. An einem Punkt dachte sie sogar daran, einen Weg zu finden, um ihr Enkelkind zurückzuholen. Doch sie hat kein Geld, also geht es nicht.»
Jolie’sche Negativ-Meldung Nummer zwei: Laut einem Bericht des «National Enquirer» soll die 32-Jährige eine Fehlgeburt erlitten haben und deshalb so rasant an Gewicht verlieren. In früheren Berichten anderer Medien hiess es allerdings, die eh schon untergewichtige Schauspielerin könne aufgrund ihres geringen Gewichts derzeit gar nicht schwanger werden. (gsc)
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Muss Angelina in ihrem sichtlich angegriffenen Zustand gleich zwei Verluste verkraften? (AP)