US-Freiheitsmedaille für 21 Promis Obama ehrt Hanks, Redford und De Niro

WASHINGTON/LOS ANGELES (USA) - Hochkarätige Gäste im Weissen Haus: Zum letzten Mal vor seinem baldigen Amtsende hat US-Präsident Barack Obama am Dienstag die Freiheitsmedaille «Presidential Medal of Freedom» an Hollywoodstars, Sportgrössen, Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten verliehen.

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Persönlich würdigte er die 21 Empfänger, darunter die Oscar-Preisträger Tom Hanks, Robert Redford und Robert De Niro. Auch die Basketball-Ikonen Kareem Abdul-Jabbar und Michael Jordan, die Musiker Bruce Springsteen und Diana Ross, der Architekt Frank Gehry, die Moderatorin Ellen DeGeneres und die Stiftungs-Gründer Bill und Melinda Gates erhielten die höchste zivile Auszeichnung der USA.

Obama sagte, jeder Bühnengast habe ihn persönlich sehr stark berührt. Mit Witz, aber auch mit ernsten Worten sprach er alle Preisträger persönlich an. Sichtlich gerührt würdigte er Ellen DeGeneres für ihren Mut, 1997 in ihrer damaligen Komödienserie «Ellen» ihre Homosexualität öffentlich zu machen.

Die Auszeichnung wird in dieser Form seit 1963 an Persönlichkeiten verliehen, die einen bedeutenden Beitrag «für die Sicherheit oder das nationale Interesse der USA, den Weltfrieden und kulturelle oder andere bedeutsame öffentliche Belange» geleistet haben.

Im vorigen Jahr waren unter anderem die Sängerin Barbra Streisand und Regisseur Steven Spielberg geehrt worden. Zu den bisherigen Empfängern gehören auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, Mutter Teresa und die Moderatorin Oprah Winfrey. (SDA/stj)

Publiziert am 23.11.2016 | Aktualisiert am 23.11.2016
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