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Chris Watrin (l., hier mit seinen Jungs von «US 5»): Der Rummel hatte für ihnen seinen Preis. (WireImage.com)
Chris Watrin: Er lebte den Traum vieler junger Menschen. War heiss umschwärmtes Mitglied Deutschlands erfolgreichster Boyband «US 5». Führte ein Leben im Rampenlicht. Hatte Fans, die ihm zu Füssen lagen. Reiste quer durch Deutschland, ganz Europa, so gar nach Asien und Amerika.
Er war ganz oben – und ist jetzt ganz unten! «Ich bin körperlich und psychisch am Ende. Seit Monaten empfinde ich keine Freude mehr!», erzählt er der «Bild»-Zeitung.
Diagnose: Burn-out! Und das mit 20! «Ich komme nicht aus dem Bett, fühle mich kraftlos, leer.»
Vor einem Jahr fängt der Alptraum an. Chris: «Irgendwann habe ich nur noch eine Rolle gespielt. Ich hatte keine sozialen Kontakte. Da war niemand, dem ich mich öffnen konnte!»
Letztes Wochenende beim Konzert in Düsseldorf dann der Kollaps. Er kann nicht mehr. Sinkt in der Garderobe zusammen. Er beauftragt seinen Anwalt, den Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen – auch wenn es ihm leid tut. Für die Fans und seine Band-Kollegen.
Chris: «Ich will nie wieder Musik machen!» (mky)