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Fünf Jahre sind genug: Nadja Zimmermann (33), Moderatorin der ersten «glanz & gloria»-Stunde, zieht sich Mitte Juni vom Bildschirm zurück. Jetzt sucht das People-Magazin des Schweizer Fernsehens ein neues Aushängeschild.
Die Anforderungen für den 40-Prozent-Job sind «Ausstrahlung, Souveränität und die Fähigkeit, die Themen der Sendung mit einem gewissen Augenzwinkern rüberzubringen», so Martin Boner, Redaktionsleiter von «glanz & gloria».
Das Kandidaten-Karussell dreht sich: Als interne Lösung bietet sich Cécile Bähler an. Den Job beim «Eurovision Song Contest» hat sie an Christa Rigozzi verloren, vielleicht öffnet sich für die schöne Seeländerin jetzt eine neue Show-Türe.
Apropos Christa Rigozzi: Die Ex-Miss-Schweiz verfügt über Moderations-Erfahrung und ist ohnehin immer im Rahmen der Sendung zu sehen. Heisst es bald: «‹glanz & gloria›, seine Moderatorin war Christa Rigozzi»?
Ex-Vize-Miss Rekha Datta präsentiert auf «Star TV» ein Promi-Format. Oder geht für «TeleZüri»-Wetterfee Linda Gwerder die Sonne auf? Vielleicht kommt auch «SwissDate»-Kupplerin Gabriela Ursprung zum Handkuss. Zeit hätte die Zürcherin nach der Absetzung ihrer Show jedenfalls.
«Es darf natürlich auch ein Mann sein», stellt Martin Boner klar. Marco Fritsche könnte so zu seinem Comeback beim Schweizer Fernsehen kommen.
Favoriten gibt es laut Boner noch keine, sicher ist aber: «Ein Casting findet diesmal nicht statt. Und es ist gut möglich, dass wir wie bei Annina Frey eine Überraschung aus dem Hut zaubern».
Das würde gegen den Berner Sven Epiney sprechen. Aber die vielbeschäftigte SF-Allzweckwaffe könnte wohl ohnehin kaum noch eine Sendung übernehmen, ohne gleich ein Burnout zu erleiden.