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Das Cover des Porno-Streifens «USB — unsere Schweizer Bank». (ZVG)
Bei einer Porno-Parodie versteht die UBS keinen Spass: Die Bank verlangt von Produzent Thomas Scheurer bis morgen Mittwoch eine Unterlassungserklärung, da der Film «eine untolerierbare, ehrenrührige Assoziation zwischen der UBS und der Pornoszene» schaffe.
Zieht Scheurer jetzt den Schwanz ein? «Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich den Film zurückziehe. Mein Anwalt bereitet eine passende Antwort vor.» Das klingt sehr gelassen: «Völlig entspannt bin ich nicht, Ärger mit Anwälten ist immer ein ‹Seich›, aber ich bin optimistisch», sagt Scheurer zu Blick.ch.
Und verstehen kann Scheurer die Aufregung sowieso nicht: «Mein Film heisst ‹USB›, die Bank ‹UBS›. Und die drei Schlüssel auf dem Cover? Die gibt es auch im Wappen meiner Heimatgemeinde Obersiggenthal.» (zeb)
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Thomas Scheurer. (ZVG)