Grabsch-Baschi: «Stress und ich haben ein spezielles Verhältnis»

  • Publiziert: 19.10.2009, Aktualisiert: 19.01.2012

ZÜRICH – Das ist spätestens seit Sonntag klar, als Baschi bei «Die grössten Schweizer Hits» Stress an die Wäsche ging. Doch was steckt dahinter?

Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als Baschi Stress plötzlich zwischen die Beine griff. «Stress und ich haben eine spezielle Beziehung», meint der Baselbieter zu Blick.ch. «Wir haben schon bei den Aufzeichnungen zur Sendung ‹Der Match› das Zimmer geteilt.»

Rührte also daher die spontane Intimität? «Nein, nein. Es ist ja nicht so, dass wir uns hammergut kennen würden», sagt Baschi. «Aber wir haben einfach immer Spass, wenn wir uns sehen.»

Offenbar auch vergangenen Sonntag. Obwohl Stress und Baschi gemeinsam mit Bligg, Seven und Ritschi mit der Energy-Protest-Hymne «Stahn Uf!» nur auf Platz zwei landeten? Der Ex-MusicStar-Kandidat sieht das locker: «Man weiss ja, wer diese Sendung schaut und abstimmt. Wir sind mit dem Achtungserfolg zufrieden. Ich werde also sicher keine Anti-Facebook-Gruppe gründen», erzählt der 23-Jährige lachend.

Nach dem Sieg von Oeschs die Dritten im letzten Jahr hatte Baschi noch gegen die Volksmusiker gewettert. Jetzt steht er über diesen Dingen. Und zielt nur noch bei Stress unter die Gürtellinie. (zeb)

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