CH-Hits Steht Francine schon als Siegerin fest?

  • Publiziert: 13.11.2009, Aktualisiert: 03.01.2012

ZÜRICH – Wenn es nach der Statistik geht schon. Denn bei «Die grössten Schweizer Hits» heisst es: «Vier gewinnt».

Nach vier Sendungen lässt sich ein Muster erkennen: Wer bei «Die grössten Schweizer Hits» mit Startnummer Vier ins Rennen geht, steht am Ende im Finale. Stefan Roos, Gölä, das Wunderbar-Ensemble und Bligg: Viermal vier gleich viermal Platz Eins.

Und in der Show vom Sonntag? Francine Jordi («Das Feyr vo dr Sehnsucht») startet mit der Glückszahl. Und von der ganzen Zahlenkrämerei einmal abgesehen: Die Chancen des Schlager-Schätzchens stehen ausgezeichnet.

Zu früh freuen sollte sie sich aber nicht, die Konkurrenz ist gross: Mit Polo Hofer («Wie söll me dem dä säge süsch») trifft sie einen Künstler, der bei «Die grössten Schweizer Hits» bereits einmal triumphierte. Und Stefanie Heinzmann («The Unforgiven») verfügt ebenfalls über eine grosse Fan-Gemeinde. Auch wenn die Walliser Rock-Röhre angeschlagen ist – sie muss sich einer Stimmband-Operation unterziehen – und einen Half-Playback-Auftritt ablegen wird.

Yves Larock («Rise Up) und Adrian Stern («Lieber Lieder») haben allenfalls Aussenseiter-Chancen – da hätte wohl auch die Startnummer Vier nicht viel genützt.

Die im Finale übrigens Bligg («Rosalie») hätte. Und wer die Konkurrenz in der Vorausscheidung mit satten 52 Prozent platt macht, darf sicher zum Kreis der Favoriten gezählt werden. (zeb/hkz)

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