Grösste CH-Hits Sorgt Sven Epiney für Misstöne?

  • Publiziert: 29.10.2009, Aktualisiert: 03.01.2012
play Retro-Sven.

KREUZLINGEN – Die dritte Sendung von «Die grössten Schweizer Hits» steht an, der Moderator steht im Fokus.

Die Allzweckwaffe des Schweizer Fernsehens wird um eine Funktion erweitert. Am Sonntag führt Sven Epiney bei «Die grössten Schweizer Hits» nicht nur durch die Show, er will auch noch für Spektakel sorgen: Zusammen mit Erich Vock, Philipp Galizia und Thomas Meienberg trägt er «Eus mag halt niemert öppis gunne» aus «Die kleine Niederdorfoper» vor.

Epineys Auftritt als Gauner – er spielt «Bunker-Willy» – auf SF ist gewissermassen das Vorspiel. Ab dem 4. November wird das Stück im Zürcher Bernhard-Theater aufgeführt. Man darf gespannt sein, wie Sven mit 37 Jahren singt und tanzt, schliesslich sind die Zeiten als Sänger der Boy-Group «Pure Pleasure» lange vorbei.

Aber in der Show vom Sonntag spielt nicht nur das Niederdorf eine Rolle, sondern die gesamte Schweiz. Zumindest hat man sich das beim SF so gedacht: Die Sendung steht unter dem Motto «Schweizweit».

Ritschi («Schisstäg»), Phenomden («Stah da»), Myron («One Step Closer») und Züri West («Johnny & Mary») treten gegen das Wunderbar-Ensemble – mit dem sinnigen Titel «Wunderbar» – aus der volkstümlichen Ecke an. Blick.ch verlost 2x2 Tickets. (zeb)

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