So polierte die Lombardi-Enthüllungsshow ihr Image Eins zu eins für Sarah

Im gestrigen Trennungsspezial «Sarah & Pietro – Die ganze Wahrheit» sprachen die Lombardis offen über ihr Liebes-Aus und die Gründe dafür. Für Sarah Lombardi lohnte sich der Seelen-Striptease: Die Fans bringen ihr nun Verständnis entgegen.

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Seit Wochen muss Sarah Lombardi (24) im Netz Hass und Spott einstecken, weil sie Noch-Ehemann Pietro (24) mit ihrem Ex-Freund Michal T. betrog. Jetzt kann die Sängerin endlich aufatmen: Mit der Ausstrahlung des gestrigen Trennungsspecials «Sarah & Pietro – Die ganze Wahrheit» bei RTL 2 schlägt ihr nun eine Welle von Verständnis entgegen. Bisher galt Sarah als eiskalte Ehebrecherin, die das Familienglück mit einem dummen Fehltritt zerstörte. In der Doku-Soap zum dramatischen Liebes-Aus zeigten Rückblicke, wie es zum bitteren Ende kam – und liessen Sarah in einem etwas anderen Licht dastehen. 

«Ich vermisse das Gefühl, wie er mich angesehen hat»

Unter Tränen klagte sie, dass ihr Ehemann ihr nicht genug zeige, dass er sie liebt. Die Aufmerksamkeit und die Bestätigung von Pietro fehlen ihr. «Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich für Pietro die grosse Liebe bin. Ich vermisse das Gefühl, wie er mich angesehen hat – dieses Verliebte. Manchmal hab ich das Gefühl, dass Pietro mich nicht mehr liebt», sagt sie in der Doku unter Tränen. Die Verantwortung für das Eigenheim belastet die Beziehung zusätzlich – alles bleibt scheinbar an Sarah hängen. Und treibt sie schliesslich in die Arme von Michal T.

«Jetzt versteht man einiges besser»

«Du tust mir leid. War zwar ein grosser Fehler von dir. Aber das Gefühl haben, nicht geliebt zu werden, ist mindestens genauso schlimm», schreibt ein Fan bei Facebook. «Also ich muss sagen, jetzt versteht man einiges besser! Ich denke, ihr findet wieder zusammen. Ich fand euch toll als Paar», kommentiert ein anderer User.

«Sie steht wenigstens öffentlich dazu, was sie getan hat»

Viele Fans können sich mit Sarahs Situation identifizieren und sprechen ihr nun Mut zu. «Sehr emotional. Aber ich versteh dich. Genau das habe ich auch durchgemacht und ich kenne dieses Gefühl der innerlichen Einsamkeit», so der Kommentar eines Fans. «Kopf hoch, Sarah! Niemand kann in eure Beziehung schauen, wenn die Kameras aus sind», so ein weiterer Kommentar. «Es ist nachvollziehbar. Natürlich ist es nicht richtig, so einen Fehler zu begehen, aber Menschen machen nun mal Fehler und wachen dann erst auf. Sie steht wenigstens öffentlich dazu, was sie getan hat.»

Am Ende der Show war klar: Sarah hat im Rosenkrieg zum 1:1 ausgeglichen – für sie ist das ein Sieg. (kad)

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
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