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Diese Woche feierte Sängerin Jessica Simpson mit ihrer Schönheits-Show «The Price Of Beauty» auf dem US-Sender VH1 Premiere. Doch zum Jubeln war den Verantwortlichen danach nicht gerade zu Mute.
Sogar die Reality-Serie «Pawn Stars» über ein Pfandbüro hatte an dem Abend mehr Zuschauer, obwohl die Erbstücke darin schon seit letztem Sommer über den Ladentisch gehen. Dementsprechend nüchtern gab ein VH1-Sprecher bekannt: «Wir sind zufrieden mit der Sendung. Anderthalb Millionen Zuschauer haben eingeschaltet. Wir wollen aber noch mehr Leute erreichen.»
Für «The Price Of Beauty» reist Simpson gemeinsam mit zwei Freunden um die Welt, um herauszufinden, wie Menschen den Schönheitsidealen ihres Landes nachzueifern versuchen. So treffen sie eine Frau in Thailand, die ihre Haut so stark bleichte, dass sie dauerhafte Verbrennungen erlitt. Oder ein Ex-Model in Paris, das auf unter 45 Kilo abmagerte.
In Mumbai trank sie für eine reine Haut sogar Kuh-Urin (Blick.ch berichtete). Aber die Zuschauer-Zahlen kann sie sich damit nicht mehr schön trinken. (ghd)