«Jeder Rappen zählt» Schnarch-Therapeut zahlt Aeschbi Traumsumme

  • Aktualisiert am 03.01.2012
Arthur Wyss zahlt Kurt Aeschbacher bar auf die Hand.- Screenshot SF

BERN – Andere bringt die Summe von 15'003 Franken um den Schlaf. Nicht so Arthur Wyss. Er legte gestern den stolzen Betrag auf den Tisch, um mit Kurt Aeschbacher zu plaudern.

Das DRS3- und SF-Projekt «Jeder Rappen zählt» sammelt Geld für den Kampf gegen Malaria. Auch Kurt Aeschbacher bot sich an – und wurde zum Überflieger. Satte 15003 Franken wurden für einen Auftritt in seiner Sendung bezahlt.

Zum Handkuss kam Arthur Wyss. Der gelernte Elektroniker arbeitet mittlerweile als Schnarch-Therapeut. Aber wieso blätterte er die Traumsumme von 15003 Franken für Aeschbi hin? «Sie sind eine Kapazität in Sachen Enttabuisierung, Herr Aeschbacher», erklärt er in der Sendung von gestern Abend.

Und schliesslich könne das Schnarchen zur Krankheit werden und zu Atmungs-Aussetzern führen. Arthur Wyss Vater war ein starker Schnarcher, dessen Herz der Belastung eines Tages nicht mehr gewachsen war. Ausserdem sei er auch schon an Malaria erkrankt, was ganz gut zum Spendenprojekt «Jeder Rappen zählt» passe.

Die Krankheit ist überwunden, gegen das Schnarchen schuf der Berner Abhilfe. Einfach ein Drahtgestell «i dSchnörre». Und für 15003 Franken durfte Arthur Wyss mit Aeschbi «schnurre». (zeb)

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