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«Ich bin bei den Dreharbeiten zum Film ‹Hoselupf› beim Schwingen gestürzt und musste sofort in den Notfall», begründet Beat Schlatter sein Humpeln gegenüber «glanz & gloria». Beim zweiten Wurf für seinen Schweizer Dokumentarfilm passiert das Unglück: Schlatter wurde von einem 16-jährigen Mitglied eines Zürcher Schwingclubs in die Mangel genommen.
«Als ich zu Boden gestürzt bin, habe ich etwa fünf Minuten lang geschrien», erzählt der Schauspieler weiter. Er wurde sofort zu einem Arzt gebracht, der ihn um 19 Uhr noch empfing und sein verdrehtes Knie untersuchte. Diagnose: Eine Überdehnung des Innenbandes.
Um schnell wieder auf die Beine zu kommen, wird er am Wochenende zwar die Füsse hochlegen müssen. Aber untätig bleibt er dennoch nicht, wie der Komiker verrät: «Jetzt sitze ich halt zu Hause und erledige meine Buchhaltung.» (ghd)
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Füsse hoch: Beat Schlatter. (RDB)