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Der Name von Claudia Schiffer geisterte in den letzten Wochen hartnäckig durch die Klatschspalten. Die Muse von Karl Lagerfeld war im Gespräch um die Nachfolge von Heidi Klum als Kopf von «Germanys Next Topmodel». In einem Interview mit der «Welt am Sonntag» hat Schiffer nun Stellung zu diesen Gerüchten bezogen. «Nein. Diese Shows wurden mir auch angeboten, aber das ist nicht mein Ding. Ich glaube nicht, dass ich Spass dabei hätte», sagte sie auf die Frage, ob sie Klum nun wirklich ablöse. Schiffers Begründung: «Wenn ich auf Shootings bin und da sind jüngere Models, gebe ich gerne Tipps. Aber diese Shows sind ja mehr Entertainment, und ich bin kein Showstar.»
Entschieden sprach sie sich auch gegen den grassierenden Wahn vieler bekannter Models aus, mit Beauty-Produkten unter eigenem Namen grosse Kasse zu machen. «Ich wollte nie nur etwas, auf das ich schnell mal meinen Namen drucke. Ich wollte mich nie leichtsinnig verschenken, dafür habe ich zu lang, zu hart und hochklassig in der Haute Couture gearbeitet, als dass ich meinen Namen jetzt verramsche. Und ich hatte tolle Angebote, die viel Geld und Popularität versprachen, aber ich habe genug verdient. Ich hätte nur etwas gemacht, das auch wirklich zu mir passt.»
Schiffer konzentriert sich jetzt lieber auf ihr drittes Kind, ein Mädchen, das letzten Freitag zur Welt kam. Sie und ihr Ehemann, der britische Filmproduzent Matthew Vaughn, haben bereits gemeinsamen Nachwuchs: Sohn Caspar ist sieben, Tochter Clementine fünf.
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