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Es war ein kleiner Schock: Als die Juroren Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell die 30 Finalisten bestimmten, war Julia nicht dabei. Noch schlimmer: Im Gegensatz zu den anderen Kids, die RTL nochmals zeigte, wurde das kleine Stimmwunder aus Bäch SZ nicht mal mehr erwähnt!
Dabei war Pop-Titan Dieter Bohlen (55) bei Julias Auftritt am 31. Oktober noch hin und weg. «Das war ein super, super toller Auftritt», jubelte er.
Seltsam: In den letzten Wochen hatte Julias Mutter gegenüber Medien suggeriert, dass ihre Tochter weiter kommt. Resultat: Julia darf sogar beim «Energy Stars for free am Freitag im Hallenstadion Zürich und einen Tag später bei «Benissimo» singen.
Jetzt sagt Mutter Jarmila, ihr sei in den letzten Wochen nicht wohl gewesen: «RTL zwang mich, allen zu sagen, Julia stehe im Finale. Sonst sei die Spannung raus. Andernfalls müssten wir 35000 Euro Strafe zahlen.»
Fakt ist: Julias Auftritt wurde bereits im Sommer aufgezeichnet. Bereits am 1. September musste sie nochmal vor die Jury treten. «Julia wurde nochmals gelobt, aber ihr wurde gesagt, dass sie draussen ist», so die Mutter. Heisst: RTL wollte das Mädchen nie im Finale haben!
RTL bestätigte gestern diesen Umstand – aber nicht, dass man Druck ausgeübt habe. «Julia musste wie alle Kandiaten eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Aber wir haben nie gesagt, sie müsse behaupten, dass sie im Finale stehe», sagt RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer.
So oder so darf Julia am Freitag bei «Energy Stars for free» auftreten. «Ihre Stimme ist der Hammer, egal ob sie bei Bohlen nicht mehr dabei ist», verspricht Radio Energy-Chef Dani Büchi, «Julia wird das Publikum auch weiterhin begeistern.»
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Standing Ovations: Julia begeisterte am Samstag das