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Das beschloss die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten nach Anhörung des Senders auf ihrer Sitzung in München. «Beleidigende Äusserungen und antisoziales Verhalten werden in dem TV- Format als Normalität dargestellt», sagte KJM- Vorsitzender Wolf-Dieter Ring. «So werden Verhaltensmodelle vorgeführt, die Erziehungszielen wie Toleranz und Respekt widersprechen. Das kann vor allem auf Kinder unter zwölf Jahren desorientierend wirken.»
Kritisiert wurde dabei besonders die Behandlung der Bewerber durch die Jury-Mitglieder. Betroffen seien die Casting-Ausgaben vom 26. und 27. Januar sowie vom 2. und 3. Februar im Tagesprogramm