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Grand-Prix-Erfinder Hans R. Beierlein ergreift Partei: «Die Schweizer Volksmusikanten verdienen eine respektvollere Behandlung. Ich ziehe den Hut vor ihnen. Die Schweiz ist das erfolgreichste Land in der 25-jährigen Geschichte des Grand Prix.»
Die Diffamierungen Stefan Raabs (43) gegen unsere Volksmusikanten passen Beierlein gar nicht. Eine Unverschämtheit sei es, dass TV-Lästermaul Raab die an Bauchspeicheldrüsenkrebs leidende Nella Martinetti (65) in seiner Show «TV total» als «die kleine Dicke» bezeichnete.
«Nella hat das nicht verdient. Sie hat der Musik viel mehr geschenkt als Raab», so der Förderer von Stars wie Udo Jürgens (75) oder Heino (71). «Was er macht, ist nicht frech, fröhlich und frei, sondern ein primitives Heruntermachen. Raab hat keine Manieren.» Für seine Verdienste um die Volksmusik wurde Beierlein letzten Samstag mit einem Ehrenbergkristall ausgezeichnet.
Und er steht weiterhin zu seinem Genre. «Die Leute, die die Volksmusik immer wieder runtermachen, sind die ersten, die beim Oktoberfest auf die Tische stehen und johlen: ‹Ein Prosit auf die Gemütlichkeit!›»
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Seinem scharfen Blick entgeht nichts: Grand-Prix-Erfinder Hans R. Beierlein am letzten Samstag in Wien mit Sängerin Stefanie Hertel. (babiradpicture)