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Woche vier im ägyptischen Workshop von «Popstars»: Noch 10 Kandidatinnen kämpfen darum, Popstar zu werden. Zu wenig, findet die Jury. Denn zwei Mädchen haben in den letzten Wochen freiwillig das Feld geräumt. «Das ist einfach unfair, wir sollten anderen Mädchen, die es wirklich wollen, noch eine Chance
geben. Wir suchen uns die Besten aus den Re-Re-Calls und holen sie zurück», erklärt Detlef D! Soost. Wenig später kommen die vier Nachzügler in Ägypten an und müssen gleich alles geben.
Das Motto der Entscheidungsshow lautet diesmal «Made in Germany». Die Zürcherin Jill hat Glück: Sie ist erneut Bandleaderin und kann damit nicht rausgewählt werden.
Und es kommt noch besser: Sie darf mit der deutschen Band «Stanfour» eine Single aufnehmen. «Jill konnte am besten die Emotionen dieses Songs transportieren. Wir fanden, sie hat es einfach am besten gemacht», so die Begründung der Sänger.
Doch die Freude währt nicht lange: Nach den Aufnahmen bricht Jill zusammen. Ihr Blutdruck war abgesackt. Kreideweiss wird sie ins Krankenhaus gefahren. Auch Neuankömmling Christin scheint den Belastungen nicht gewachsen zu sein: Sie muss sich ständig übergeben.
Zum Glück sind beide rechtzeitig zur Entscheidungsshow wieder einigermassen fit. Doch das perfide ist, dass sich die Bandleaderinnen in dieser Folge entscheiden müssen, wen sie aus ihrer Band rausschmeissen würden. Jill hatte sich für Christin entschieden, da ihr der Wille fehlt. Virgina nominiert Gabriella, Nina Annemarie und Antonella entscheidet sich für oder vielmehr gegen Diyana.
Die Jury entschied sich schliesslich dafür, Christin nicht weiter mitzunehmen, da sie die anderen nicht mehr einholen wird. (ghd)